Taifun „Melor“ wütet in Japan

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Ein Rettungsschwimmer kontrolliert den japanischen Strand.

Tokio - In Japan ist mindestens ein Mensch während des Taifuns „Melor“ gestorben. Starker Wind und Regen beeinflussten den Berufsverkehr und stoppte Züge.

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Der über Japan tobende Taifun “Malor“ hat mindestens einen Menschen in den Tod gerissen und mehrere verletzt. Nachdem der 18. Taifun der Saison am Donnerstag auf die Hauptinsel Honshu getroffen war, bewegte er sich mit Windgeschwindigkeiten von rund 160 Kilometern pro Stunde nahe seinem Zentrum in nordöstliche Richtung weiter, wie die Meteorologische Behörde bekanntgab.

Der Taifun beeinflusst den Berufsverkehr in Japan.

Der morgendliche Berufsverkehr auf mehreren Bahnlinien in Tokio und anderen Regionen wurde durch die Sturmböen und starken Regenfälle teils stark beeinträchtigt, ebenso der internationale Flugverkehr. Der Betrieb mehrerer Hochgeschwindigkeitszüge wurde zeitweise eingestellt.

Das letzte Mal, dass ein Taifun in Japan auf Land traf, war im September 2007. Damals kamen drei Menschen ums Leben. Die Behörden warnten die Bevölkerung am Donnerstag vor weiteren Sturmböen und starken Niederschlägen durch “Melor“, der seinen Weg mit 50 Kilometern pro Stunde in nordöstlicher Richtung fortsetzte.

dpa

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