Suche nach Leichen

Südkorea setzt "Sewol"-Bergung fort

Der Schiffskörper hatte vor der Insel Jindo mehr als 40 Meter unter Wasser gelegen. Foto: YNA
1 von 8
Der Schiffskörper hatte vor der Insel Jindo mehr als 40 Meter unter Wasser gelegen. Foto: YNA
Arbeiter bereiten an der Küste von Jindo, Südkorea, die Bergung des Wracks der "Sewol"-Schiffskatastrophe vor. Foto: Uncredited/West Regional Headquarters Korea Coast Guard/AP
2 von 8
Arbeiter bereiten an der Küste von Jindo, Südkorea, die Bergung des Wracks der "Sewol"-Schiffskatastrophe vor. Foto: Uncredited/West Regional Headquarters Korea Coast Guard/AP
Fast drei Jahre nach der "Sewol"-Katastrophe mit etwa 300 Toten haben Spezialisten das Wrack gehoben. Foto: Yonhap
3 von 8
Fast drei Jahre nach der "Sewol"-Katastrophe mit etwa 300 Toten haben Spezialisten das Wrack gehoben. Foto: Yonhap
Eine absenkbare Bergungsplattform wird für die Bergung der gesunkenen "Sewol" vorbereitet. fOTO. South Korean Maritime Ministry Foto: South Korean Maritime Ministry
4 von 8
Eine absenkbare Bergungsplattform wird für die Bergung der gesunkenen "Sewol" vorbereitet. fOTO. South Korean Maritime Ministry Foto: South Korean Maritime Ministry
Die "Sewol" kurz vor ihrem Untergang am 16.04.2014. Foto: Yonhap
5 von 8
Die "Sewol" kurz vor ihrem Untergang am 16.04.2014. Foto: Yonhap
Zwischen zwei riesigen Arbeitsplattformen: Die gesunkene Fähre "Sewol". Foto: Choi Young-Su
6 von 8
Zwischen zwei riesigen Arbeitsplattformen: Die gesunkene Fähre "Sewol". Foto: Choi Young-Su
Hubschrauber fliegen am 16.04.2014 über der verunglückten Fähre "Sewol": Bei dem Unglück konnten sich nur 172 Menschen retten. 295 Leichen wurden geborgen, neun Menschen gelten als vermisst. Foto: South Korea Coast Guard
7 von 8
Hubschrauber fliegen am 16.04.2014 über der verunglückten Fähre "Sewol": Bei dem Unglück konnten sich nur 172 Menschen retten. 295 Leichen wurden geborgen, neun Menschen gelten als vermisst. Foto: South Korea Coast Guard
Die Behörden hatten als wichtigstes Ziel der Bergung genannt, die Leichen der noch nicht geborgenen Insassen zu finden. Foto: Lee Jin-Wook
8 von 8
Die Behörden hatten als wichtigstes Ziel der Bergung genannt, die Leichen der noch nicht geborgenen Insassen zu finden. Foto: Lee Jin-Wook

Seoul (dpa) - Fast drei Jahre nach der "Sewol"-Schiffskatastrophe vor Südkorea mit etwa 300 Toten haben Spezialisten das Wrack vom Meeresgrund an die Wasseroberfläche gehoben.

Am frühen Donnerstagmorgen (Ortszeit) ragte die rechte Seite der 146 Meter langen Fähre zwischen zwei großen schwimmenden Plattformen aus dem Wasser heraus, wie südkoreanische Sender berichteten. Der Schiffskörper hatte zuvor mehr als 40 Meter vor der südwestlichen Insel Jindo unter Wasser gelegen. 

Die "Sewol" am 16. April 2014 gesunken. Untersuchungen hatten ergeben, dass sie überladen war. Die meisten Opfer waren Schüler auf einem Ausflug. Bei dem Unglück konnten sich nur 172 Menschen retten. 295 Leichen wurden geborgen, 9 Menschen gelten als vermisst. 

Nach einer Probehebung war erst am Mittwochabend beschlossen worden, die Bergung in vollem Umfang zu starten. Das Wrack soll in den nächsten Tagen zunächst auf ein halbtauchfähiges Schiff geladen und dann in den Hafen der Küstenstadt Mokpo geschleppt werden.

Die Behörden hatten als wichtigstes Ziel der Bergung genannt, die Leichen der noch nicht geborgenen Insassen zu finden. Das war auch eine der wichtigsten Forderungen der Opfer-Familien. Unzureichende Rettungsmaßnahmen der Behörden werden für das Ausmaß der Katastrophe mitverantwortlich gemacht. 

Das könnte Sie auch interessieren

Konzert an der Kantor-Helmke-Schule in Rotenburg

Wenn es in der Rotenburger Kantor-Helmke-Schule (KHS) heißt: „Wir machen Musik“ und die Eltern zu einem Konzert Frühlingskonzert einladen, dann …
Konzert an der Kantor-Helmke-Schule in Rotenburg

Bundeswehr-Übung in Eystrup

Einheiten der Bundeswehr absolvierten am Donnerstag eine Übung. Um 6 Uhr ging es vom Standortübungsplatz Langendamm zur Weser-Übergangsstelle …
Bundeswehr-Übung in Eystrup

Barnstorfer Frühlingserwachen

Mit dem Barnstorfer Frühlingserwachen startete der Hunteflecken voller Schwung und mit vielen Angeboten in den lang ersehnten Frühling.
Barnstorfer Frühlingserwachen

„Manege frei" in Eystrup

„Manege frei" hieß es am Mittwoch auf dem Schulhof der Grundschule Eystrup. Die Kinder zeigten ihr Können bei einer Galavorstellung, die sie mit dem …
„Manege frei" in Eystrup

Meistgelesene Artikel

Mann schleicht sich in Geisterstadt Fukushima - und macht erschreckende Entdeckung

Mann schleicht sich in Geisterstadt Fukushima - und macht erschreckende Entdeckung

Triebwerk zerfetzt, Scheibe zerplatzt: Frau wird beinahe durch Fenster gerissen - Passagier tot

Triebwerk zerfetzt, Scheibe zerplatzt: Frau wird beinahe durch Fenster gerissen - Passagier tot

Unheimliche Aufnahmen! Diese mysteriöse Kreatur soll zwei Hunde zerfleischt haben

Unheimliche Aufnahmen! Diese mysteriöse Kreatur soll zwei Hunde zerfleischt haben

Schlafzimmer-Video geht viral: Darum wacht diese junge Frau müde auf

Schlafzimmer-Video geht viral: Darum wacht diese junge Frau müde auf