Suche nach Vermissten von Ölplattform geht weiter

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Das Guneshli-Ölfeld liegt im Kaspischen Meer zwischen Aserbaidschan und Turkmenistan. Foto: Sergei Ilnitsky/Archiv

Baku (dpa) - Nach einem Brand auf einer Ölplattform im Kaspischen Meer suchen Rettungskräfte weiter nach 29 vermissten Arbeitern. Der nächtliche Einsatz der Helfer sei nach ersten Erkenntnissen nicht erfolgreich gewesen, teilten die Behörden in der früheren Sowjetrepublik Aserbaidschan mit.

Die Suche mit Schiffen und Hubschraubern werde fortgesetzt. Einer der geretteten Arbeiter zeigte sich skeptisch: In dem kalten Wasser könne wohl niemand länger als vier Stunden überleben, sagte er nach Angaben von Medien. Der russische Präsident Wladimir Putin äußerte in einem Telegramm an seinen aserbaidschanischen Amtskollegen Ilham Aliyev sein Beileid.

Starker Wind hatte den Angaben zufolge auf der Bohrinsel im Guneshli-Ölfeld eine Gasleitung abgerissen und zu dem Feuer geführt. 33 Arbeiter konnten trotz widriger Wetterbedingungen von Rettungskräften der Südkaukasusrepublik geborgen werden.

Clip der Unglücksstelle

Clip aus einer Klinik

Vorläufige Liste der Arbeiter

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