Suche nach über 100 Verschütteten in China

+
Rettungskräfte evakuieren einen Dorfbewohner.

Peking - Rettungskräfte haben in der südchinesischen Provinz Guizhou ihre Suche nach mindestens 107 Menschen fortgesetzt, die bei einem Erdrutsch in einem Dorf verschüttet worden sind.

Die Rettungsarbeiten wurden am Dienstag von neuen Regenfällen behindert, die weitere Schlammlawinen auszulösen drohten. Es gab wenig Hoffnung, die Verschütteten lebend zu retten. Etwa 300 evakuierte Dorfbewohner wurden in Zelten untergebracht. Die Zahl der Todesopfer war zunächst nicht bekannt.

Ein Behördenvertreter sagte im Fernsehen, fast die Hälfte des Berges rund um das Dorf sei zusammengerutscht. Große Gebiete im Süden Chinas waren in der vergangenen Woche von Überschwemmungen betroffen, bei denen mindestens 377 Menschen ums Leben kamen. 142 weitere wurden noch vermisst. Nach Regierungsangaben mussten mehr als drei Millionen Menschen wegen des Hochwassers ihre Häuser verlassen.

dapd

Das könnte Sie auch interessieren

Weniger Senioren und mehr Suiten: Flusskreuzfahrten-Trends

Weniger Senioren und mehr Suiten: Flusskreuzfahrten-Trends

Klappe zu, Hardtop tot: Cabrios setzen wieder aufs Stoffdach

Klappe zu, Hardtop tot: Cabrios setzen wieder aufs Stoffdach

Blubbernd und alkoholfrei: Kombucha selber machen

Blubbernd und alkoholfrei: Kombucha selber machen

Das sind die Luxus-Karren der Stars

Das sind die Luxus-Karren der Stars

Meistgelesene Artikel

ESA- und Nasa-Forscher wollen an harmlosem Asteroiden für den Ernstfall üben

ESA- und Nasa-Forscher wollen an harmlosem Asteroiden für den Ernstfall üben

Mann drohen drei Jahre Haft in Dubai - der Grund dafür macht sprachlos

Mann drohen drei Jahre Haft in Dubai - der Grund dafür macht sprachlos

Krankenhaus-Attraktion: Supermann kommt zum Fensterputzen

Krankenhaus-Attraktion: Supermann kommt zum Fensterputzen

UN-Generalsekretär fordert weltweite Abschaffung der Todesstrafe

UN-Generalsekretär fordert weltweite Abschaffung der Todesstrafe

Kommentare