Suche nach russischen Bergleuten unmöglich

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Bergleute in Sibirien versuchen zu helfen, doch es ist zu gefährlich für sie.

Moskau - Die Suche nach den noch verschütteten russischen Bergleuten in Sibirien ist unmöglich, weil die Gefahr für die Helfer zu groß ist.

Nach dem schweren Grubenunglück in Sibirien gibt es praktisch keine Hoffnung mehr für die 24 noch vermissten Bergleute. Die Suche könne vermutlich erst in einer Woche wieder aufgenommen werden, sagte ein Sprecher des Katastrophenschutzministeriums am Freitag.

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Grund ist die hohe Methangas-Konzentration im Kohlebergwerk Raspadskaja. Außerdem lodern mehrere Brände unter Tage. In der Grube war es am vergangenen Samstag zu zwei schweren Explosion gekommen. Bislang wurde der Tod von 66 Menschen bestätigt, darunter 17 Rettungskräfte.

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