Meist sonnig und warm mit frischen Wind

+
Die Sonne geht farbenfroh in Algermissen unter. Foto: Julian Stratenschulte

Offenbach (dpa) - Heute Nachmittag und abends hält sich nur im äußersten Nordwesten und Norden noch starke Bewölkung, ansonsten zeigt sich bei nur lockeren Schleierwolken häufig die Sonne und es bleibt trocken.

Die Höchstwerte liegen im Norden und im Bergland bei 8 bis 11 Grad, sonst bei 10 bis 14 Grad, am Oberrhein bis zu 17 Grad. Es weht ein zunehmend mäßiger, teils auch frischer Südwind. In freien Lagen treten vereinzelte starke Böen, im Bergland und an der Nordsee auch stürmische Böen auf. Auf den Berggipfeln ist mit Sturmböen zu rechnen. An den Alpen stellt sich Föhn ein.

In der Nacht zum Sonntag ist es zunächst vielfach aufgelockert bewölkt oder klar. Später setzt im äußersten Westen Wolkenaufzug ein, es bleibt aber meist noch trocken. Die Tiefstwerte liegen im Norden und Westen bei 9 bis 5 Grad, im Osten und Süden bei 5 bis -2 Grad. Vor allem im Westen treten starke Böen aus Süd auf, im Bergland und auf der Nordsee stürmische Böen. Am Alpenrand herrscht weiterhin Föhnsturm.

Das könnte Sie auch interessieren

Bürojob: Wie sich langes Sitzen auf Ihren Körper auswirkt

Bürojob: Wie sich langes Sitzen auf Ihren Körper auswirkt

Wie werde ich Trauerredner/in?

Wie werde ich Trauerredner/in?

So lecker, so ekelig: Kaffeeautomaten sind hygienisch heikel

So lecker, so ekelig: Kaffeeautomaten sind hygienisch heikel

Hoffest der Bockhops in Asendorf-Graue

Hoffest der Bockhops in Asendorf-Graue

Meistgelesene Artikel

Dieser Schamane denkt, er kann mit Krokodilen schwimmen - kurze Zeit später ist er tot

Dieser Schamane denkt, er kann mit Krokodilen schwimmen - kurze Zeit später ist er tot

17-Jährige geht feiern, lässt ihr Baby eine Woche lang allein - es verhungert

17-Jährige geht feiern, lässt ihr Baby eine Woche lang allein - es verhungert

Chihuahua frisst schlafendem Besitzer zwei Zehen ab

Chihuahua frisst schlafendem Besitzer zwei Zehen ab

Nach Erdbeben in Mexiko: „Frida“-Wunder bleibt aus

Nach Erdbeben in Mexiko: „Frida“-Wunder bleibt aus

Kommentare