Norwegen bei Lebenssituation von Müttern vorn

+
Skandinavien an der Spitze, afrikanische Länder am Ende: Die Lebenssituation von Müttern ist - wenig überraschend - extrem ungleich verteilt. Foto: Christian Charisius/Symbol

Berlin (dpa) - Norwegen bietet Müttern laut einer Studie die beste Lebenssituation weltweit. Schlusslichter auf der Liste sind die Zentralafrikanische Republik, die Demokratische Republik Kongo und Somalia.

In ihrem Bericht namens "State of the World's Mothers" vergleicht die Kinderrechtsorganisation Save the Children die Lebenssituation von Müttern in 179 Ländern in punkto Gesundheit, Kindersterblichkeit, Schulbildung, Einkommen und politische Einflussnahme von Frauen. Deutschland liegt demnach unverändert auf Platz acht.

"Die Kluft zwischen den Ländern ist enorm. Dies gilt besonders für die Slums der Metropolen", sagte Kathrin Wieland, Geschäftsführerin von Save the Children Deutschland. Sie fordert: "Das Überleben von Millionen von Kindern in den Städten darf nicht länger ein Privileg der Reichen sein, sondern muss ausnahmslos für alle Mädchen und Jungen weltweit gelten."

Bericht (englisch)

Webseite Save the Children

Viele Tote bei Anschlag in Manchester - Täter ermittelt

Viele Tote bei Anschlag in Manchester - Täter ermittelt

Ajax gegen Man United: Ein "Giganten-Duell" im Schatten des Terrors

Ajax gegen Man United: Ein "Giganten-Duell" im Schatten des Terrors

Lkw-Unfall an Stauende in Oyten

Lkw-Unfall an Stauende in Oyten

Trump: Lösung im Nahost-Konflikt kann Region befrieden

Trump: Lösung im Nahost-Konflikt kann Region befrieden

Meistgelesene Artikel

Rätsel gelöst: Das steckt hinter der unheimlichen Riesen-Kreatur

Rätsel gelöst: Das steckt hinter der unheimlichen Riesen-Kreatur

Rätsel bei Google Maps: Liegt da ein Airbus im Main?

Rätsel bei Google Maps: Liegt da ein Airbus im Main?

Auto rast am Times Square in Gruppe von Fußgänger

Auto rast am Times Square in Gruppe von Fußgänger

Fahrer vom Times Square stand möglicherweise unter Drogeneinfluss

Fahrer vom Times Square stand möglicherweise unter Drogeneinfluss

Kommentare