Bis zu 4000 Zigaretten pro Minute hergestellt

Steuerfahnder heben illegale Tabakfabrik aus

In der illegalen Fabrik wurden bis zu 4000 Zigaretten pro Minute hergestellt. Die fertigen Tabakprodukte sollten hauptsächlich in Skandinavien verkauft werden. Jetzt ist Schluss damit.

Riga - Steuerfahndern in Lettland ist ein Schlag gegen den internationalen Zigarettenschmuggel gelungen. Nach einem Bericht der Zeitung „Latvijas Avize“ (Freitag) wurde von einer Sondereinheit der Polizei nahe der Hauptstadt Riga erstmals eine Tabakwarenfabrik im Baltikum ausgehoben. Dabei seien professionelle Ausrüstung, eine große Menge an fertigen Zigaretten und vier Tonnen Tabak sichergestellt worden, berichtete das Blatt unter Berufung auf die Steuerbehörde. 

Mit der Anlage hätten dem Bericht zufolge bis zu 4000 Zigaretten pro Minute hergestellt werden können. Die Schmuggelware war nach Angaben der Ermittler für den skandinavischen Markt bestimmt. Sieben Tatverdächtige wurden festgenommen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Visegrad-Staaten erteilen dem Asyl-Sondergipfel eine Abfuhr

Visegrad-Staaten erteilen dem Asyl-Sondergipfel eine Abfuhr

WM 2018: Diese heißen Schlitten fahren Messi, Ronaldo und Co.

WM 2018: Diese heißen Schlitten fahren Messi, Ronaldo und Co.

Australien nach 1:1 gegen Dänemark enttäuscht

Australien nach 1:1 gegen Dänemark enttäuscht

Drogenkontrollen bei der Anreise zum Hurricane Festival

Drogenkontrollen bei der Anreise zum Hurricane Festival

Meistgelesene Artikel

Achterbahn-Unglück: Gondel dreht plötzlich um - Menschen stürzen zehn Meter tief

Achterbahn-Unglück: Gondel dreht plötzlich um - Menschen stürzen zehn Meter tief

Autofahrerin schlägt beim Einsteigen Alarm - Polizisten machen Schock-Fund in Motorraum

Autofahrerin schlägt beim Einsteigen Alarm - Polizisten machen Schock-Fund in Motorraum

SMS an Ex-Freund landet bei Fremdem: Dann ändert sich Jennies komplettes Leben

SMS an Ex-Freund landet bei Fremdem: Dann ändert sich Jennies komplettes Leben

Frau steckt Kopf in Auspuff - mit fatalen Folgen

Frau steckt Kopf in Auspuff - mit fatalen Folgen

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.