Fukushima: "Keine Unregelmäßigkeiten"

Starkes Erdbeben vor Japans Nordküste

+
Die Atomanlage Fukushima meldete "keine Unregelmäßigkeiten"

Tokio - Vor der Küste der japanischen Präfektur Miyagi, wo sich auch die havarierte Atomanlage Fukushima befindet, hat sich am Sonntag ein heftiges Erdbeben der Stärke 6,0 ereignet.

Nach dem jüngsten Erdstoß waren zunächst keine Schäden bekannt. Nach Angaben der japanischen Wetterbehörde drohte auch kein Tsunami. Der Betreiber der havarierten Atomanlage Fukushima, Tepco, teilte mit, dort gebe es keine neuen Unregelmäßigkeiten. 

Im März 2011 hatten ein Beben der Stärke 9,0 und ein dadurch ausgelöster Tsunami schwere Verwüstungen angerichtet und in mehreren Reaktoren der Anlage zu einer Kernschmelze geführt. Es war das folgenschwerste Atomunglück seit dem Unfall im ukrainischen Tschernobyl im Jahr 1986.

Bilder aus der Todeszone von Fukushima

Bilder aus der Todeszone von Fukushima

Japan wird regelmäßig von schweren Erdbeben erschüttert. Da das Land seine Infrastruktur den Naturphänomenen weitgehend angepasst hat, sind die Schäden trotz starker Beben oft geringer als in weniger entwickelten Ländern.

AFP

Terror gegen Teenager: Viele Tote bei Anschlag in Manchester

Terror gegen Teenager: Viele Tote bei Anschlag in Manchester

Lkw-Unfall an Stauende in Oyten

Lkw-Unfall an Stauende in Oyten

Trump: Lösung im Nahost-Konflikt kann Region befrieden

Trump: Lösung im Nahost-Konflikt kann Region befrieden

Besonderes Flair: Sightseeing in den schönsten Straßen der Welt

Besonderes Flair: Sightseeing in den schönsten Straßen der Welt

Meistgelesene Artikel

Rätsel gelöst: Das steckt hinter der unheimlichen Riesen-Kreatur

Rätsel gelöst: Das steckt hinter der unheimlichen Riesen-Kreatur

Rätsel bei Google Maps: Liegt da ein Airbus im Main?

Rätsel bei Google Maps: Liegt da ein Airbus im Main?

Auto rast am Times Square in Gruppe von Fußgänger

Auto rast am Times Square in Gruppe von Fußgänger

Fahrer vom Times Square stand möglicherweise unter Drogeneinfluss

Fahrer vom Times Square stand möglicherweise unter Drogeneinfluss

Kommentare