Costa Concordia

Unglückskapitän soll der Prozess gemacht werden

+
Francesco Schettino, der Kapitän der verunglückten "Costa Concordia", soll sich vor Gericht verantworten.

Grosseto/Rom - Dem Unglückskapitän der „Costa Concordia“, Francesco Schettino, soll nach dem Willen der Staatsanwaltschaft in Grosseto der Prozess gemacht werden.

Sie beantragte am Montag die Eröffnung des Gerichtsverfahrens gegen ihn, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete.

Die Staatsanwaltschaft wirft Schettino mehrfache fahrlässige Tötung und Körperverletzung, Havarie und das Verlassen des Schiffs vor. Auch fünf weitere Beteiligte sollen demzufolge vor Gericht gestellt werden, darunter zwei Offiziere und der Steuermann des havarierten Kreuzfahrtschiffes.

Staatsanwalt Francesco Verusio begründete den Antrag mit der „grenzenlosen Verantwortung“ Schettinos und „einer beeindruckenden Fehlerkette in allen Phasen des Unglücks“. Das Gericht in der toskanischen Stadt muss nun entscheiden, ob es einen Prozess gegen Schettino geben wird. Er war Kapitän des am 13. Januar 2012 vor der Insel Giglio havarierten Schiffes. 32 Menschen starben.

dpa

Lesen sie auch zu diesem Thema:

- "Costa"-Kapitän Schettino will zurück

- Reederei hofft auf "Costa"-Bergung bis Juli

Ein Jahr danach: Costa Concordia liegt noch immer auf Grund

Ein Jahr danach: Costa Concordia liegt noch immer auf Grund

Ein Jahr ist vergangen, und noch immer liegt das Wrack des Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia vor der italienischen Insel Giglio auf Grund. Mittlerweile umgeben das Schiff zahlreiche Bergungskräne. Doch getan hat sich bisher kaum etwas © ap
Ein Jahr ist vergangen, und noch immer liegt das Wrack des Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia vor der italienischen Insel Giglio auf Grund. Mittlerweile umgeben das Schiff zahlreiche Bergungskräne. Doch getan hat sich bisher kaum etwas © ap
Ein Jahr ist vergangen, und noch immer liegt das Wrack des Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia vor der italienischen Insel Giglio auf Grund. Mittlerweile umgeben das Schiff zahlreiche Bergungskräne. Doch getan hat sich bisher kaum etwas © ap
Ein Jahr ist vergangen, und noch immer liegt das Wrack des Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia vor der italienischen Insel Giglio auf Grund. Mittlerweile umgeben das Schiff zahlreiche Bergungskräne. Doch getan hat sich bisher kaum etwas © ap
Ein Jahr ist vergangen, und noch immer liegt das Wrack des Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia vor der italienischen Insel Giglio auf Grund. Mittlerweile umgeben das Schiff zahlreiche Bergungskräne. Doch getan hat sich bisher kaum etwas © dpa
Ein Jahr ist vergangen, und noch immer liegt das Wrack des Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia vor der italienischen Insel Giglio auf Grund. Mittlerweile umgeben das Schiff zahlreiche Bergungskräne. Doch getan hat sich bisher kaum etwas © dpa
Ein Jahr ist vergangen, und noch immer liegt das Wrack des Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia vor der italienischen Insel Giglio auf Grund. Mittlerweile umgeben das Schiff zahlreiche Bergungskräne. Doch getan hat sich bisher kaum etwas © dpa
Ein Jahr ist vergangen, und noch immer liegt das Wrack des Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia vor der italienischen Insel Giglio auf Grund. Mittlerweile umgeben das Schiff zahlreiche Bergungskräne. Doch getan hat sich bisher kaum etwas © dpa
Ein Jahr ist vergangen, und noch immer liegt das Wrack des Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia vor der italienischen Insel Giglio auf Grund. Mittlerweile umgeben das Schiff zahlreiche Bergungskräne. Doch getan hat sich bisher kaum etwas © dpa
Ein Jahr ist vergangen, und noch immer liegt das Wrack des Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia vor der italienischen Insel Giglio auf Grund. Mittlerweile umgeben das Schiff zahlreiche Bergungskräne. Doch getan hat sich bisher kaum etwas © dpa
Ein Jahr ist vergangen, und noch immer liegt das Wrack des Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia vor der italienischen Insel Giglio auf Grund. Mittlerweile umgeben das Schiff zahlreiche Bergungskräne. Doch getan hat sich bisher kaum etwas © dpa
Ein Jahr ist vergangen, und noch immer liegt das Wrack des Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia vor der italienischen Insel Giglio auf Grund. Mittlerweile umgeben das Schiff zahlreiche Bergungskräne. Doch getan hat sich bisher kaum etwas © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Bin ich gegen Corona immun? Jetzt mit dem Corona-Antikörper-Selbsttest herausfinden

Bin ich gegen Corona immun? Jetzt mit dem Corona-Antikörper-Selbsttest herausfinden

Die lustigsten Grimassen der Kanzlerin und Kanzlerkandidaten

Die lustigsten Grimassen der Kanzlerin und Kanzlerkandidaten

Leckeres Essen zu einem Rabatt: Sparen Sie 50 Prozent auf Ihre Bestellung bei Bofrost

Leckeres Essen zu einem Rabatt: Sparen Sie 50 Prozent auf Ihre Bestellung bei Bofrost

waipu.tv feiert Geburtstag: Sichern Sie sich jetzt das Sonderangebot mit Netflix inklusive!

waipu.tv feiert Geburtstag: Sichern Sie sich jetzt das Sonderangebot mit Netflix inklusive!

Meistgelesene Artikel

Sturmflutwarnung für Hamburg: Pegel von bis zu 3,90 Metern erwartet - Polizei warnt Bewohner

Sturmflutwarnung für Hamburg: Pegel von bis zu 3,90 Metern erwartet - Polizei warnt Bewohner

Sturmflutwarnung für Hamburg: Pegel von bis zu 3,90 Metern erwartet - Polizei warnt Bewohner
Vermisste Hündin klingelt um 3 Uhr nachts an der Haustür ihrer Besitzerin

Vermisste Hündin klingelt um 3 Uhr nachts an der Haustür ihrer Besitzerin

Vermisste Hündin klingelt um 3 Uhr nachts an der Haustür ihrer Besitzerin
300 Meter große Windenergieanlage soll 80.000 Haushalte mit Billig-Strom versorgen

300 Meter große Windenergieanlage soll 80.000 Haushalte mit Billig-Strom versorgen

300 Meter große Windenergieanlage soll 80.000 Haushalte mit Billig-Strom versorgen
„Sie ist alles für mich“ - Lkw-Fahrer adoptiert Katze, die niemand haben wollte

„Sie ist alles für mich“ - Lkw-Fahrer adoptiert Katze, die niemand haben wollte

„Sie ist alles für mich“ - Lkw-Fahrer adoptiert Katze, die niemand haben wollte

Kommentare