Spencer Tunick fotografiert in Hull

3200 blaue Menschen ziehen für ein Kunstwerk blank 

Für das Kunstprojekt "Sea of Hull" von Spencer Tunick zogen sich 3200 Menschen aus und ließen sich blau anmalen - mit spektakulärem Ergebnis.
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Für das Kunstprojekt "Sea of Hull" von Spencer Tunick zogen sich 3200 Menschen aus und ließen sich blau anmalen - mit spektakulärem Ergebnis.
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Für das Kunstprojekt "Sea of Hull" von Spencer Tunick zogen sich 3200 Menschen aus und ließen sich blau anmalen - mit spektakulärem Ergebnis.
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Für das Kunstprojekt "Sea of Hull" von Spencer Tunick zogen sich 3200 Menschen aus und ließen sich blau anmalen - mit spektakulärem Ergebnis.
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Für das Kunstprojekt "Sea of Hull" von Spencer Tunick zogen sich 3200 Menschen aus und ließen sich blau anmalen - mit spektakulärem Ergebnis.
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Für das Kunstprojekt "Sea of Hull" von Spencer Tunick zogen sich 3200 Menschen aus und ließen sich blau anmalen - mit spektakulärem Ergebnis.

London - Die englische Stadt Hull macht nicht häufig Schlagzeilen. Doch jetzt sorgt sie in der Kunstwelt für Furore - wegen eines Fotografen und 3200 nackten, in blaue Farbe getauchten Menschen.

Die Bilder sind atemberaubend: Rund 3200 Menschen haben sich im britischen Hull nackt ausgezogen, mit blauer Farbe bemalen und sich dann vom US-Fotografen Spencer Tunick ablichten lassen. Die Teilnehmer des Kunstprojekts mit dem Titel „Sea of Hull“ kamen aus 20 Ländern. Die Bilder sollten die Verbindung der Stadt mit dem Meer symbolisieren. „Die Sea of Hull Installation war eines der fantastischsten Projekte, die ich jemals gemacht habe“, sagte der New Yorker Künstler, der für seine großformatigen Aufnahmen mit Nackten bekannt ist.

Er selbst habe vorher nicht gewusst, wie viele Leute teilnehmen werden, sagte Tunick. Doch wenn es wesentlich weniger gewesen wären, hätte es nicht den gewünschten Effekt für seine Bilder gehabt. Über vier Stunden lang ließen sich die Menschen am frühen Samstagmorgen bei kühlen, wenig sommerlichen Temperaturen vor verschiedenen Wahrzeichen der Stadt fotografieren - unter anderem vor einer beweglichen Brücke über den Fluss Hull. Es habe sich bei dem Projekt um das größte seiner Art gehandelt, das es jemals im Vereinigten Königreich gegeben habe, teilte die Stadtverwaltung mit.

„Es war inspirierend, das maritime Erbe der Stadt mit dem urbanen Hintergrund zu verbinden“, sagte Tunick weiter. Die verschiedenen Blautöne, die bis ins Grünliche wechselten, waren Symbol für das Meer. „Es ist stets wunderbar, Menschen von unterschiedlicher Größe, die mit Farbe bedeckt sind, durch die Straßen einer Stadt gehen zu sehen, die ich bewundere.“ Die Bilder sollen im nächsten Jahr in der Ferens Art Gallery gezeigt werden - dann ist Hull Kulturstadt Großbritanniens.

Spencer Tunick (Jahrgang 1967) hat schon viele spektakuläre Massenszenen mit Nackten realisiert. In München zogen sich 2012 zum Auftakt der Opernfestspiele rund 1700 Menschen für ein Fotoshooting aus, bemalten sich mit roter und goldener Farbe und formierten sich anschließend zu Elementen aus Richard Wagners „Ring des Nibelungen“. Eine seiner größten Aktionen gab es 2007 in Mexiko-Stadt, als sich rund 20 000 Menschen nackt vor der Kamera zeigten.

dpa

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