Marihuana-Geruch ließ sie auffliegen 

Spanien: Krankenwagen mit Drogen aus dem Verkehr gezogen

+
In Spanien haben zwei Männer einen Krankenwagen für ihre Drogengeschäfte benutzt (Archivbild).

Madrid - Die spanische Polizei hat zwei Männer festgenommen, die große Mengen Haschisch in einem umgebauten Krankenwagen transportiert haben sollen.

Die Beamten stellten nach Polizeiangaben vom Montag insgesamt 48,5 Kilogramm Marihuana in der Decke des Krankenwagens sicher. Die spanische Zeitung "El Mundo" schrieb, dass die beiden Festgenommen die "Drogen-Ambulanz" bereits seit sechs Monaten betrieben hätten.

Wie die Polizei weiter angab, hatte eine Frau in der vergangenen Woche den Krankenwagen auf einem Nachbargrundstück bemerkt und die Beamten alarmiert. Diese hätten einen "starken Geruch von Marihuana" wahrgenommen, ein Spürhund habe dann die Drogen im verkleideten Dach des Krangenwagens gefunden.

Ein 28-Jähriger wurde sofort vor Ort verhaftet. Sein ein Jahr älterer mutmaßlicher Komplize und Fahrer des Wagens wurde in einem Dorf etwa 50 Kilometer vor Madrid festgenommen.

AFP

Das könnte Sie auch interessieren

Ausbildungsbörse an den BBS Verden

Ausbildungsbörse an den BBS Verden

Sieben Tipps, wie Sie im Job gleich viel sympathischer wirken

Sieben Tipps, wie Sie im Job gleich viel sympathischer wirken

Millionäre packen aus: Mit diesen fünf Tipps werden Sie reich

Millionäre packen aus: Mit diesen fünf Tipps werden Sie reich

60 Jahre Mercedes 300 SL Roadster

60 Jahre Mercedes 300 SL Roadster

Meistgelesene Artikel

Dieser Schamane denkt, er kann mit Krokodilen schwimmen - kurze Zeit später ist er tot

Dieser Schamane denkt, er kann mit Krokodilen schwimmen - kurze Zeit später ist er tot

17-Jährige geht feiern, lässt ihr Baby eine Woche lang allein - es verhungert

17-Jährige geht feiern, lässt ihr Baby eine Woche lang allein - es verhungert

Chihuahua frisst schlafendem Besitzer zwei Zehen ab

Chihuahua frisst schlafendem Besitzer zwei Zehen ab

Nach Erdbeben in Mexiko: „Frida“-Wunder bleibt aus

Nach Erdbeben in Mexiko: „Frida“-Wunder bleibt aus

Kommentare