Solar-Flieger Piccard: "Wir sind keine Teufelskerle"

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Nach dem geglückten Soloflug von Japan nach Hawaii gab es was zu feiern. Foto: Bruce Omori

Honolulu (dpa) - Die Schweizer Piloten André Borschberg (62) und Bertrand Piccard (57) lassen nach ihrer historischen Pazifik-Flugetappe auf Hawaii die Korken fliegen.

"Zum Glück ist einer unserer Sponsoren ein Champagnerhersteller", erzählte Piccard nach dem geglückten Soloflug seines Kollegen in dem Solarflieger "Solar Impulse 2" von Japan nach Hawaii der Deutschen Presse-Agentur. Es war die längste und risikoreichste Etappe ihrer geplanten Weltumrundung.

Sie hätten beide unter Anleitung der deutschen Marine intensiv für den eventuellen Ernstfall einer Wasserlandung trainiert. "Wir sind keine Teufelskerle", sagt Piccard. "Wir sind Forscher und Abenteurer und wir machen alles mit guter Vorbereitung. Aber in jedem Abenteuer gibt es Unbekanntes und Zweifel."

Piccard wird bei der nächsten Etappe von Hawaii nach Phoenix im US-Staat Arizona das Steuer übernehmen. "Wir haben noch sehr große Herausforderungen vor uns", sagte der Flugpionier.

Cockpitdaten der "Solar Impulse 2"

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