Skurrile neue „Übelsetzungen“

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Das dritte Übelsetzungen-Buch „Dankstelle – Brandneue Sprachpannen aus aller Welt“

München - Ist die „Dankstelle“ ein Wallfahrtsort für dankbare Touristen - oder doch nur eine verhunzte Übersetzung? Diesen Skurrilitäten aus aller Welt ist das Büchlein „Übelsetzungen“ auf der Spur.

Da bekommt der Urlauber in Arcos de La Frontera, Spanien, vorgeschrieben, dass es in den netten zwei Schlafzimmerhäusern Schlaf von 4 bis 6 gibt, in Lignano, Italien, darf er aus Sicherheitsgründen nicht laufen und in Port El Kantaoui, Tunesien, sollte er prüfen, wie andere Leute zu gehen.

Fotostrecke: Skurille Übelsetzungen und Sprachpannen

Skurrile neue „Übelsetzungen“

Geschmückt mit Kommentaren von Titus Arnu eröffnet der Langenscheidt-Verlag mit „Dankstelle – Brandneue Sprachpannen aus aller Welt“ zum dritten Mal einen fotografischen Blick in die weite Welt der Sprachpannen, Übelsetzungen und Schilderskurrilitäten.

Über 120 Bilder von Urlaubern und Hobbyfotografen werfen einen ironischen Blick auf die Schilderwälder, Speisekarten und Zettellandschaften rund um unseren Globus. Das dritte Übelsetzungen-Buch „Dankstelle – Brandneue Sprachpannen aus aller Welt“ ist ab Juli erhältlich und kostet 9,95 Euro.

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