WHO sieht keine Gefahren bei Japan-Reisen

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Möwen kreisen am Freitag in der Stadt Kesennuma in der Präfektur Miyagi im Nordosten Japans über den Trümmern. Die gesamte Region des Landes ist nach einem schweren Erdbeben und einem darauf folgenden Tsunami schwer verwüstet.

Genf - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht derzeit grundsätzlich keine Gefahr bei Reisen nach Japan. Aber: Das gilt nicht für alle Landesteile.

Live-Ticker: Die Atom-Katastrophe in Japan

Die Entwarnung gelte nicht für die Regionen im Norden, wo die havarierten Atommeiler stünden und wo es wegen des Erdbebens und des Tsunami heftige Verwüstungen gebe, sagte ein WHO-Sprecher am Freitag in Genf.

Japan-Katastrophe: Bilder vom Freitag

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Die von den Atommeilern ausgehende radioaktive Strahlung liege dagegen außerhalb der Sperrzonen weiterhin unterhalb des Bereichs, der als gesundheitsgefährdend gilt. “Außerhalb dieser Zonen gibt es keine gesundheitlichen Gründe, nicht zu reisen“, sagte der Sprecher. Dies gelte auch für Tokio.

dpa

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