Seoul bestätigt Mord an Koreanerin im Jemen

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Die Regierung in Korea hat den Tod einer koreanischen Lehrerin, die unter den ermordeten Geiseln im Jemen war, bestätigt.

Seoul - Die Regierung in Seoul hat die Ermordung einer Südkoreanerin im Jemen bestätigt und aufs Schärfste verurteilt.

Die Koreanerin war zusammen mit acht anderen Ausländern, darunter sieben Deutsche, im Norden des Landes verschleppt worden. Ein Sprecher des Außenministeriums sagte am Dienstag, südkoreanische Ärzte im Jemen hätten bestätigt, dass sich unter den drei am Montag gefundenen Frauenleichen auch die 34-jährige Lehrerin Eom Young Sun aus Südkorea befunden habe.

Die Ärzte seien für dieselbe Wohltätigkeitsorganisation im Jemen, für die auch Eom zuvor gearbeitet habe. Nach Angaben von jemenitischen Beamten wurden die Leichen der drei Frauen - darunter auch die zweier Deutscher - in der nordwestlichen Provinz Saada gefunden.

Der Leichnam von Eom sei mit den anderen beiden Toten in ein Krankenhaus in Saada gebracht worden, sagte der Ministeriumssprecher in Seoul. Das Ministerium werde einen Beamten zusammen mit Familienangehörigen in den Jemen schicken.

dpa

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