In Kenia

Sechs Tage nach Hauseinsturz noch vier Menschen gerettet

+
Die Frau war schwach, aber nach ersten Erkenntnissen unverletzt.

Nairobi - Schwach ist sie, aber sie lebt. Stundenlang haben Retter in den Trümmern eines Gebäudes in Nairobi nach der Frau gegraben. Dann werden sie fündig. Und dann nochmals.

Vier Menschen sind sechs Tage nach dem Einsturz eines Gebäudes in Kenias Hauptstadt Nairobi lebend aus den Trümmern geborgen worden. Rettungskräfte bargen zunächst eine Frau, die umgehend ins Krankenhaus gebracht wurde, wie das kenianische Rote Kreuz auf Twitter erklärte.

Sie sei sehr schwach, aber ohne offensichtliche Verletzungen, zitierte die örtliche Zeitung "Daily Nation" einen Sprecher der Einsatzleitung. Die Retter hätten drei Stunden gebraucht, um sie aus den Trümmern zu bergen.

Am späteren Nachmittag konnten drei weitere Menschen geborgen werden, zwei Frauen und ein Mann, wie das Rote Kreuz erklärte.

Die Zahl der Todesopfer des Einsturzes stieg unterdessen nach Polizeiangaben auf 36. Mehr als 70 Menschen gelten weiterhin als vermisst. Die Bergungsarbeiten dauern an. Das sechsstöckige Gebäude in Huruma, einem Vorort von Nairobi, war am vergangenem Freitag eingestürzt. Am Dienstag war rund 80 Stunden später ein Baby lebend geborgen worden.

Fünf Tote bei Zug-Inferno in Bulgarien

Fünf Tote bei Zug-Inferno in Bulgarien

Tanks explodiert: Fünf Tote bei Zug-Inferno

Tanks explodiert: Fünf Tote bei Zug-Inferno

Verdener Weihnachtszauber

Verdener Weihnachtszauber

Zehntausende durch Erdbeben in Indonesien obdachlos

Zehntausende durch Erdbeben in Indonesien obdachlos

Meistgelesene Artikel

Zahl der Todesopfer nach Brand bei Lagerhaus-Party gestiegen

Zahl der Todesopfer nach Brand bei Lagerhaus-Party gestiegen

Grünes Licht für fahrplanmäßigen Betrieb des Gotthard-Basistunnels

Grünes Licht für fahrplanmäßigen Betrieb des Gotthard-Basistunnels

Advents-Sternschnuppen im Anflug: So können Sie sie sehen

Advents-Sternschnuppen im Anflug: So können Sie sie sehen

Jugendliche blamieren den “Meist gehassten Mann der USA“

Jugendliche blamieren den “Meist gehassten Mann der USA“

Kommentare