Schwere Nachbeben im Südpazifik

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David Walsh (links) und Stuart Weinstein vom Tsunami-Warnzentrum.

Wellington - Die Erdbebenserie im Südpazifik reißt nicht ab. Nach den drei Beben mit Stärken über 7 um kurz nach Mitternacht (MESZ) erschütterten mindestens sieben Nachbeben die Region.

Das bislang stärkste Beben erreichte um 4.12 Uhr MESZ eine Stärke von 6,9. Schäden wurden nicht gemeldet. Nach den ersten Beben war in zahlreichen der oft nur wenige Meter über dem Meeresspiegel liegenden Inselstaaten Tsunami-Alarm ausgelöst worden.

Zehntausende Menschen auf den Salomonen-Inseln, Vanuatu, Fidschi und anderen Pazifik-Inseln brachten sich in Sicherheit. Der Meeresspiegel stieg aber nur um wenige Zentimeter. Befürchtete Killerwellen bleiben aus.

Die Epizentren der Beben lagen auf halbem Weg zwischen Vanuatu und den Salomonen-Inseln rund 270 Kilometer von den Küsten entfernt. Die Region liegt 2100 Kilometer nordöstlich von Brisbane in Australien.

dpa

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