Beim Wandern

Schwarzbär tötet Student in New York

New York - Ganz in der Nähe des Big Apple hat sich ein tödlicher Zwischenfall ereignet: Eine Gruppe Wanderer stört einen Schwarzbären auf.

Ein Schwarzbär hat einen 22-jährigen Studenten in einem Wald rund 60 Kilometer vor Manhattan getötet. Der junge Mann wanderte mit vier Freunden im Apshawa Naturschutzgebiet von New Yorks Nachbarstaat New Jersey, als ein Bär über ihren Weg lief und der Gruppe folgte, sagte die Polizei von West Milford der Nachrichtenagentur dpa am Dienstag. In Panik trennten sich die fünf jungen Männer und liefen in verschiedene Richtungen davon. Vier von ihnen fanden sich später wieder und alarmierten die Polizei.

Beamte entdeckten den Vermissten, einen Informatikstudenten der Rutgers Universität, tot in einem Gebüsch. Der Bär, ein etwa 140 Kilo schweres Tier, das neben seinem Opfer geblieben war, wurde erschossen. Nach einem Bericht der Umweltbehörde ist der Vorfall vom Sonntag die erste tödliche Bärenattacke in New Jersey seit 1854. Der US-Bundesstaat hat die Zahl seiner Schwarzbären mit jährlichen Jagden seit 2009 eigenen Schätzungen nach auf 1800 bis 2400 Tiere reduziert.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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