"Schuhwerfer von Bagdad" wird in Syrien behandelt

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Der Schuhwerfer von Bagdad will sich in Syrien in ärztliche Behandlung begeben.

Bagdad - Der als Schuhwerfer von Bagdad bekannt gewordene Muntasser al-Saidi ist nach seiner Freilassung nach Syrien gereist. Der irakische Journalist will sich in ärztliche Behandlung begeben.

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Muntasser al-Saidi, der „Schuhwerfer von Bagdad“, ist einen Tag nach seiner Freilassung nach Syrien gereist. Der Journalist, der nach eigenen Angaben im Gefängnis gefoltert worden war, wolle sich zunächst in ärztliche Behandlung begeben, teilten syrische und irakische Informanten am Mittwoch in Damaskus mit. Anschließend wolle er in Syrien Glückwünsche entgegennehmen, hieß es. In den kommenden Tagen wird er außerdem in dem Golfemirat Katar erwartet.

Der irakische TV-Reporter, der im Dezember vergangenen Jahres während einer Pressekonferenz seine Schuhe nach dem damaligen US-Präsidenten George W. Bush geworfen hatte, war am Dienstag nach neunmonatiger Haft in Bagdad freigelassen worden. Da Bush sich durch seine Nahost-Politik und die Invasion im Irak in der arabischen Welt während seiner Amtszeit sehr unbeliebt gemacht hatte, wurde Al-Saidi durch seine Schuh-Attacke in den Augen vieler Araber zum Helden.

dpa

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