Schneesturm im Erdbebengebiet erschwert Hilfe

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In China trauern die Menschen um die Erdbebenopfer.

Peking - Die Hilfe im chinesischen Erdbebengebiet wird durch einen heftigen Schneesturm erschwert. Bei dem Erdbeben im tibetischen Hochland sind mindestens 2183 Menschen gestorben.

Ein heftiger Schneesturm hat am Donnerstag die Hilfe für die Erdbebenopfer im tibetischen Hochland behindert und das Schicksal der Obdachlosen erschwert. Die Zahl der Toten des Erdbebens der Stärke 7,1 vor gut einer Woche stieg unterdessen auf 2183. Unter den Trümmern wurden weiterhin 84 Menschen vermisst, wie die Einsatzzentrale in der schwer betroffenen Präfektur Yushu nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.

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Mehr als 12.100 Menschen wurden verletzt, davon 1434 schwer. In dünnen Zelten suchten die Überlebenden am Donnerstag Zuflucht vor den schweren Schneefällen und heftigen Winden, die über das in 4000 Meter Höhe gelegene Erdbebengebiet fegten. Schnee und Eis auf den Straßen behinderten den Verkehr der Lastwagen mit Hilfsgütern. Weitere Schneefälle werden für Freitag und Samstag erwartet. Nach Angaben der Regierung in Peking haben Bergungskräfte inzwischen alle betroffenen Dörfer erreicht.

dpa

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