Schmidt verteidigt Japans Informationspolitik

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Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD)

Hamburg - Alt-Kanzler Helmut Schmidt (SPD) hat Verständnis für die zurückhaltende Informationspolitik der japanischen Regierung im Zusammenhang mit den Atomunfällen in Fukushima.

“Es ist notwendig, vermeidbare Paniken zu vermeiden“, sagte Schmidt in einem Interview mit der Wochenzeitung “Die Zeit“. “Die Regierung ist nicht gezwungen, alles zu sagen, was sie weiß. Sie ist nur dazu gezwungen, dass das, was sie sagt, der Wahrheit entspricht.“ Sie dürfe nicht lügen. Der Ex-Kanzler wandte sich dagegen, die Katastrophe in Japan für die innerdeutsche Atomkraft-Diskussion zu missbrauchen. Schmidt verwahrte sich dagegen, als großer Vorkämpfer für die Atomkraft wahrgenommen zu werden. “Die Zeit“ erscheint in dieser Woche bereits am Mittwoch.

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dpa

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