Schlammlawine begräbt mindestens 17 Menschen

Peking - Bei einem Erdrutsch sind in China mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Noch sucht man vor Ort nach Vermissten. Schuld am Unglück ist das Tauwetter.

Bei einem Erdrutsch im Nordwesten Chinas sind mindestens 17 Personen ums Leben gekommen. Elf weitere wurden am Donnerstag noch vermisst, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.

Am Mittwochmorgen hatte sich die Schlammlawine an einem Berghang der Provinz Shaanxi gelöst und das Dorf Shuanghuyu unter sich begraben.

Mindestens 25 Häuser wurden zerstört. Die Behörden vermuten, das Tauwetter habe den Erdrutsch ausgelöst, weil der gefrorene Boden weich wurde. Wegen des Ausmaßes der Verwüstungen sei die Aussicht gering, noch Überlebende zu finden, zitierte Xinhua einen lokalen Regierungsbeamten.

DAPD

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