Schwere Unwetterschäden in USA

Der Wirbelsturm zerstörte rund 750 Gebäude und zahlreiche Fahrzeuge. Foto: Stringer
1 von 8
Der Wirbelsturm zerstörte rund 750 Gebäude und zahlreiche Fahrzeuge. Foto: Stringer
Auch nördlich von Mexiko hat das Unwetter seine Spuren hinterlassen. Die Regenmassen ließen in Texas Flüsse über die Ufer treten. Foto: Larry W. Smith
2 von 8
Auch nördlich von Mexiko hat das Unwetter seine Spuren hinterlassen. Die Regenmassen ließen in Texas Flüsse über die Ufer treten. Foto: Larry W. Smith
Die Flutwelle in Texas traf auch Autofahrer überraschend. Foto: Larry W. Smith
3 von 8
Die Flutwelle in Texas traf auch Autofahrer überraschend. Foto: Larry W. Smith
Südlich von Austin im US-Bundesstaat Texas haben Unwetter schwere Verwüstungen angerichtet - dem Patriotismus der Einwohner scheint dies wenig auszumachen. Foto: San Antonio Express-News/EPA
4 von 8
Südlich von Austin im US-Bundesstaat Texas haben Unwetter schwere Verwüstungen angerichtet - dem Patriotismus der Einwohner scheint dies wenig auszumachen. Foto: San Antonio Express-News/EPA
Im texanischen Martindale begutachtet eine Einwohnerin das von den Unwettern zerstörte Haus von Verwandten. Foto: San Antonio Express-News/EPA
5 von 8
Im texanischen Martindale begutachtet eine Einwohnerin das von den Unwettern zerstörte Haus von Verwandten. Foto: San Antonio Express-News/EPA
Ein Wirbelsturm wütete im nördlichen mexikanischen Bundesstaat Coahuila. Das Innenministerium rief den Notstand aus. Foto: Ricardo Romero
6 von 8
Ein Wirbelsturm wütete im nördlichen mexikanischen Bundesstaat Coahuila. Das Innenministerium rief den Notstand aus. Foto: Ricardo Romero
Die Aufräumarbeiten nach dem Sturm sind bereits angelaufen. Foto: Stringer
7 von 8
Die Aufräumarbeiten nach dem Sturm sind bereits angelaufen. Foto: Stringer
Nach dem Tornado suchen Einwohner von Acuña in den Trümmern ihre Habseligkeiten zusammen. Foto: Stringer
8 von 8
Nach dem Tornado suchen Einwohner von Acuña in den Trümmern ihre Habseligkeiten zusammen. Foto: Stringer

Meterhoch überschwemmte Straßen, zerstörte Autos und Häuser: Im Süden der USA und in Mexiko haben Unwetter schwere Schäden verursacht. Etwa 30 Menschen starben. Einge der Opfer sind Autofahrer, die leichtsinnig waren.

Saltillo/Houston (dpa) - Menschen in Mexiko und im Süden der USA kämpfen mit den Folgen der schweren Unwetter und Überschwemmungen. Wie der Sender CNN in der Nacht meldete, wurde in Texas ein weiterer Toter geborgen - damit stieg die Zahl der Opfer auf insgesamt 31. Eindringlich appellieren die Behörden an die Bewohner.

Nach wie vor werden US-Medienberichten zufolge etwa ein Dutzend Menschen vermisst. In den USA sind die Bundesstaaten Texas und Oklahoma besonders betroffen. In Houston, der viertgrößten Stadt der USA, standen Straßen unter Wasser, Autos wurden weggespült. Unter den Toten seien viele Autofahrer, die sich leichtsinnig in Gefahr begeben hätten, sagte der Gouverneur von Texas, Greg Abbott. Er rief die Autofahrer auf: "Fahren Sie nicht in an steigende Flüsse. Ihre Kraft ist unglaublich." Teilweise seien Flüsse im "Tsunami-Stil" angeschwollen.

Das amerikanische Fernsehen zeigte aus Texas und Oklahoma Bilder der Zerstörung. Mit am stärksten ist die Region Wimberley in Texas betroffen, allein dort wurden 400 Gebäude von den Fluten zerstört, rund 1000 beschädigt. Die Behörden erklärten Teile von Texas und Oklahoma zu Katastrophengebieten. Südlich der texanischen Großstadt Austin spülten die Wassermassen ein Ferienhaus mit zwölf Menschen mit hinweg - das Haus prallte laut Polizei später gegen eine Brücke.

Im nordmexikanischen Ciudad Acuña setzten die Einsatzkräfte die Aufräumarbeiten fort. Mit Baggern, Kränen und Lastwagen räumten sie Schutt beiseite. Am Montag war ein Tornado durch die Stadt im Bundesstaat Coahuila an der Grenze zu den USA gezogen und hatte ganze Straßenzüge verwüstet. Rund 750 Häuser wurden beschädigt.

In Mexiko, wo 14 Todesopfer gemeldet wurden, scheint das Schlimmste vorüber. Über 200 Menschen wurden verletzt. Präsident Enrique Peña Nieto inspizierte am Dienstag die Aufräumarbeiten. "Ich habe mit den Anwohnern gesprochen und ihnen versprochen, dass wir die Normalität in ihrem Viertel wieder herstellen", sagte der Staatschef.

Ciudad Acuñas Bürgermeister Lenin Pérez auf Twitter

Präsident Enrique Peña Nieto auf Twitter

Gouverneur Rubén Moreira auf Twitter

Bericht La Jornada

New York Times

USA Today

Sturmwarnungen des US-Wetterdiensts

CNN

Houston Chronicle

City of Houston

Proklamation beim Schützenfest in Aschen

Himmelfahrt ist für viele Diepholzer das Schützenfest in Aschen ein festes Ziel, so auch in diesem Jahr.
Proklamation beim Schützenfest in Aschen

40 Jahre Städtepartnerschaft Bonnétable und Twistringen gefeiert

Twistringen - Drei Tage waren 130 Franzosen aus Bonnétable anlässlich der 40jährigen Städtpartnerschaft zu Gast in Twistringen.
40 Jahre Städtepartnerschaft Bonnétable und Twistringen gefeiert

TuS Sulingen steigt in die Fußball-Oberliga auf

Von der Abfahrt mit dem Bus bis zur Feier am Abend: Der Samstag hätte für den TuS Sulingen und seine Fans nicht besser laufen können. Mit 2:0 setzte …
TuS Sulingen steigt in die Fußball-Oberliga auf

Piazzetta 2017 - Kunst bei bestem Sommerwetter

Das 7. Internationale Straßentheaterfestival in Bassum - die Piazzetta - hat die Menschen am Wochenende mit einem vielfältigen Wunschprogramm …
Piazzetta 2017 - Kunst bei bestem Sommerwetter

Meistgelesene Artikel

Erschossener Elefant fällt um - und tötet Jäger

Erschossener Elefant fällt um - und tötet Jäger

Lehrerin kürt Siebtklässlerin zur „Terroristen-Kandidatin“

Lehrerin kürt Siebtklässlerin zur „Terroristen-Kandidatin“

Kinderwunsch? Arzt half wohl mit seinem Sperma

Kinderwunsch? Arzt half wohl mit seinem Sperma

Drama in den Alpen: Erdrutsch schließt 17 Menschen in Schlucht ein

Drama in den Alpen: Erdrutsch schließt 17 Menschen in Schlucht ein