Riesenpendel in Freizeitpark bricht: Eine Tote

+
Die Unglücksgondel des Fahrtgeschäfts in dem spanischen Vergnügungspark.

Barcelona - Bei einem Unfall in einem Vergnügungspark in Barcelona ist eine 15-Jährige ums Leben gekommen, zwei Mädchen gleichen Alters wurden schwer verletzt.

Wie örtliche Medien am Sonntag berichteten, brach im Tibidabo-Park der Arm eines Riesenpendels. Die in einer Gondel sitzenden Opfer wurden durch die Luft geschleudert und stürzten auf ein anderes Fahrgeschäft. Die Feuerwehr brauchte zwei Stunden, um die Mädchen zu bergen. Trotz des Unglücks am Samstagabend blieb der Park geöffnet. Es sei nicht möglich gewesen, die rund 4000 Besucher zum Verlassen des Geländes zu bewegen, hieß es. Am Sonntag blieben die Pforten geschlossen.

Bei dem Fahrgeschäft “El Péndulo“ handelt es sich um ein 25 Meter langes Pendel, an dessen Ende eine Gondel für vier Menschen befestigt ist. Sie schwingt bis zu 38 Meter hoch und erreicht eine Geschwindigkeit von rund 100 Stundenkilometern. Die rund vier Jahre alte Attraktion sei erst kürzlich überprüft worden, hieß es.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Fotostrecke vom Werder-Abschlusstraining

Fotostrecke vom Werder-Abschlusstraining

Thaibox-Seminar in Ehrenburg

Thaibox-Seminar in Ehrenburg

Hobbykünstler-Ausstellung in der KGS Leeste

Hobbykünstler-Ausstellung in der KGS Leeste

Tausende Demonstranten in Simbabwe fordern Mugabes Rücktritt

Tausende Demonstranten in Simbabwe fordern Mugabes Rücktritt

Meistgelesene Artikel

Perchtenlauf gerät außer Kontrolle: Zuschauer angegriffen, Mädchen verletzt

Perchtenlauf gerät außer Kontrolle: Zuschauer angegriffen, Mädchen verletzt

Deutscher tötete seine thailändische Freundin - nun steht er vor Gericht 

Deutscher tötete seine thailändische Freundin - nun steht er vor Gericht 

Irgendwas stimmt nicht! Dieses vermeintliche Festival-Foto macht das Netz verrückt

Irgendwas stimmt nicht! Dieses vermeintliche Festival-Foto macht das Netz verrückt

Herrchen und Haustiere nach Hurrikan in Puerto Rico wieder vereint

Herrchen und Haustiere nach Hurrikan in Puerto Rico wieder vereint

Kommentare