ICE rast gegen Hirsch - Tier sofort tot

Pritzier/Schwerin - Auf der Fahrt von Hamburg nach Berlin ist ein ICE frontal mit einen Hirsch zusammengestoßen. Gleich vorweg: Das Tier ist tot.

Die 220 Reisenden und das Zugpersonal seien mit dem Schrecken davongekommen, das Tier sei sofort tot gewesen, teilte die Bundespolizei-Inspektion Rostock mit. Der Zug sei so stark beschädigt worden, dass die Fahrgäste in der Nähe von Pritzier (Mecklenburg-Vorpommern) in einen Ersatzzug umsteigen mussten. Da ein Gleis gesperrt werden musste, kam es zu erheblichen Verspätungen auf der Strecke. Drei Züge fielen ganz aus.

20 kuriose Tier-Urteile

20 kuriose Tier-Urteile

Der beschädigte ICE 793 sei in den Bahnhof Pritzier geschleppt worden. Am frühen Nachmittag waren die Gleise wieder frei. Auf der Strecke sind die ICE-Züge nach Bahnangaben im Durchschnitt mit 200 bis 220 Stundenkilometern unterwegs. Durch den Aufprall wurde am Triebkopf des ICE ein Druckluftschlauch beschädigt, der für die Bremsen wichtig ist. Der Zug soll in Hamburg repariert werden.

Beraterin: Trump veröffentlicht seine Steuerunterlagen nicht

Beraterin: Trump veröffentlicht seine Steuerunterlagen nicht

Wie werde ich Fitnesskaufmann/-frau?

Wie werde ich Fitnesskaufmann/-frau?

Wann eine Teilqualifizierung sinnvoll ist

Wann eine Teilqualifizierung sinnvoll ist

Prinzessin Caroline von Monaco feiert 60. Geburtstag

Prinzessin Caroline von Monaco feiert 60. Geburtstag

Meistgelesene Artikel

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Pilotenfehler soll zu Absturz geführt haben

Pilotenfehler soll zu Absturz geführt haben

Der Letzte, der den Mond betrat: US-Astronaut Eugene Cernan ist tot

Der Letzte, der den Mond betrat: US-Astronaut Eugene Cernan ist tot

Kommentare