Profi-Surfer stirbt in Riesenwelle

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Eine Riesenwelle hat in bei San Francisco einen Profi-Surfer aus Hawaii getötet (Symbolbild).

San Francisco - Eine Riesenwelle hat bei San Francisco einen Profi-Surfer aus Hawaii getötet. Sion Milosky hatte mehrere Wasserberge erfolgreich abgefahren, stürzte dann aber in die mächtige Brandung.

Er wurde später bewusstlos treibend im Wasser gefunden. Im Krankenhaus konnte nur noch sein Tod festgestellt werden, berichtete der “San Francisco Chronicle“ am Donnerstag. Milosky hinterlässt eine Frau und zwei Töchter. Die Mavericks-Bucht bei San Francisco zählt zu den besten, aber auch gefährlichsten Surfplätzen der Welt.

Bis zu 15 Meter hohe Wellen bauen sich an diesem Teil der amerikanischen Pazifikküste auf. Jedes Jahr reisen Top-Surfer aus aller Welt zum Mavericks-Wettbewerb an, der in Winterstürmen mit haushohen Brechern ausgetragen wird. 1994 forderten die Riesenwellen ihr erstes Opfer, als der US-Amerikaner Mark Foo nach einem Sturz unter Wasser gehalten wurde und ertrank. 2010 wurden Dutzende Zuschauer bei dem Surf-Wettbewerb am Strand von einer Woge überrascht und in die Uferfelsen geschleudert. Es gab zahlreiche Verletzte.

dpa

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