Pro Tag landen 330 Wintersportler in Österreichs Kliniken

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Meist ist fehlende Fitness der Grund für die Verletzungen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv

Innsbruck (dpa) - In Österreich endet für etwa 330 Wintersportler pro Tag das Schneevergnügen im Krankenhaus. Insgesamt rechnen die Experten des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV) in der kommenden Saison mit bis zu 65 000 Verletzten bei Wintersportunfällen, darunter etwa 40 000 Skifahrer und rund 10 000 Snowboarder.

Hauptgrund für Verletzungen ist laut KFV mangelnde Fitness. Im Winter sterben obendrein statistisch 30 bis 40 Menschen auf Österreichs Pisten. In zwei von drei Fällen sind Stürze, Kollisionen oder ein Aufprall auf Hindernisse die Todesursache. Jeder dritte erliege einer Herz-Kreislauf-Störung, teilte das KFV am Donnerstag in Innsbruck mit.

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