Polizei spürt Drogen-U-Boot auf

+
Im Amazonasgebiet sind immer mehr Drogenschmuggler auf Tauchgang unterwegs - in U-Booten. Zwei frühere U-Boote der deutschen Marine sollen jetzt Abhilfe schaffen. Foto: Walrimar Santos

Rio de Janeiro (dpa) - Die Drogenschmuggler im Amazonasgebiet werden immer kreativer: Im brasilianischen Bundesstaat Pará hat die Polizei ein kleines U-Boot der "Marke Eigenbau" beschlagnahmt, das in einem Tropenfluss unterwegs war, um Drogen außer Landes zu bringen.

Auch in Kolumbien gibt es das immer häufiger. Hier sind seit kurzem zwei frühere U-Boote der deutschen Marine im Einsatz, um den Kokainschmuggel einzudämmen. Die Boote sollen vor allem den Golf von Urabá sicherer machen.

Diese 25 Kilometer schmale Meeresstraße ist zu einer wichtigen Route des "Narcotrafico" geworden, um Kokain nach Panama und andere mittelamerikanische Länder zu transportieren. Präsident Juan Manuel Santos hat die Boote auf die Namen "ARC Intrépido" (Unerschrocken) und "ARC Indomable" (Unbeugsam) getauft.

Rüstungsexportbericht 2013 mit Hinweis auf U-Boot-Lieferung nach Kolumbien

Das könnte Sie auch interessieren

Ausbildungsbörse an den BBS Verden

Ausbildungsbörse an den BBS Verden

Sieben Tipps, wie Sie im Job gleich viel sympathischer wirken

Sieben Tipps, wie Sie im Job gleich viel sympathischer wirken

Millionäre packen aus: Mit diesen fünf Tipps werden Sie reich

Millionäre packen aus: Mit diesen fünf Tipps werden Sie reich

60 Jahre Mercedes 300 SL Roadster

60 Jahre Mercedes 300 SL Roadster

Meistgelesene Artikel

Dieser Schamane denkt, er kann mit Krokodilen schwimmen - kurze Zeit später ist er tot

Dieser Schamane denkt, er kann mit Krokodilen schwimmen - kurze Zeit später ist er tot

17-Jährige geht feiern, lässt ihr Baby eine Woche lang allein - es verhungert

17-Jährige geht feiern, lässt ihr Baby eine Woche lang allein - es verhungert

Chihuahua frisst schlafendem Besitzer zwei Zehen ab

Chihuahua frisst schlafendem Besitzer zwei Zehen ab

Nach Erdbeben in Mexiko: „Frida“-Wunder bleibt aus

Nach Erdbeben in Mexiko: „Frida“-Wunder bleibt aus

Kommentare