Polizei: Sexpuppen sind keine Schwimmhilfe

Sydney - Badespaß auf aufblasbaren Sexpuppen - das hatten sich zwei 19-Jährige vorgestellt, die sich in Australien mit den Latexdamen einen Fluss hinuntertreiben lassen wollten. Doch die Aktion fand ein jähes Ende.

Die Frau des Duos verlor in der starken Strömung des Yarra in Melbourne allerdings den Halt und die Sexpuppe sauste allein davon, berichteten Zeitungen am Montag. Sie schrie um Hilfe und klammerte sich an einen vorbeischwimmenden Baumstamm. Ein Kajak-Fahrer brachte ihr und ihrem Begleiter Schwimmwesten. Der Rettungsdienst holte sie schließlich mit einem Boot aus dem Wasser.

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“Sexpuppen eignen sich nicht als Schwimmhilfen“, teilte die Polizei nach Angaben des “Sydney Morning Herald“ mit. Die Beamten waren sauer. “Wir sind alle mit Rettungsmaßnahmen beschäftigt und mussten jetzt Leute abziehen, die sich um die beiden kümmern“, meinte Wayne Wilson. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste sind vollauf mit Notrufen im Zusammenhang mit den Überschwemmungen beschäftigt.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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