Polen trauert um Opfer des Zugunglücks

Warschau - Zwei Tage nach dem schwersten Zugunglück in Polen seit mehr als 20 Jahren hat eine zweitägige Staatstrauer für die 16 Todesopfer begonnen.

Die Fahnen an öffentlichen Gebäuden wehten am Montag auf halbmast. Am Unglücksort nördlich von Krakau setzten die Einsatzkräfte die Suche nach möglichen weiteren Opfern fort.

Schweres Zugunglück in Polen

Schweres Zugunglück in Polen

Bei dem Frontalzusammenstoß zweier Züge waren am späten Samstagabend in der Nähe von Szczekociny 16 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 50 weitere getötet worden. Warum beide Bahnen auf demselben Gleis fuhren, war noch unklar.

dapd

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