Horrorfund in Südkorea

Pillen mit Pulver aus Babyfleisch entdeckt

Seoul - Verbraucherschützer in Südkorea deckten einen Medizin-Skandal auf. Sie fanden tausende von Pillen, die mit Menschenfleisch gefüllt waren. Besonders erschreckend: Es waren Babys.

Einen grauenerregenden Fund haben Verbraucherschützer in Südkorea gemacht. In tausenden Pillen fand sich pulverisiertes Menschenfleisch. Was die Sache noch verschlimmert: Es handelte sich um Babyfleisch. Angeblich stammt es von abgetriebenen Babys oder Totgeburten. Das berichtet dailymail.co.uk, die sich auf einen anonymen Hinweis aus einem chinesischen Pharmaunternehmen beruft.

Schmuggler zeigen sich unwissend

Besonders makaber ist die Aufschrift auf den Pillen. Sie werden als "Allheilmittel" deklariert. Die Ermittler vermuten, dass die "Medikamente" von Schmugglern ins Land gebracht worden waren. Insgesamt kamen mehr als 17.000 Pillen seit August über die Grenze nach Südkorea. Ein paar festgenommene Schmuggler behaupteten gegenüber den Behörden, dass sie nichts von den Inhaltsstoffen der "Medikamente" wussten.

ms

Rubriklistenbild: © dpa

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