Penis-Vergrößerung: Mann stirbt nach Zement-Injektion

New Jersey - Er wünschte sich ein größeres Glied und ließ sich deshalb operieren. Doch das kostete einem 22-Jährigen das Leben. Denn die Ärztin war eine Hochstaplerin. 

Wie das Online-Portal der "Daily Mail" berichtet, hatte der junge Mann eine "Pumping Party", übersetzt "Aufpump-Party" besucht. Diese fand bei der vemeintlichen Ärztin zuhause statt.

Die 34-jährige Frau spritzte ihrem "Patient" Silikon. Einen Tag später starb der Mann an einem Blutgerinsel in der Lunge, das durch die Silikon-Injektion verursacht worden war. Nun muss sich die falsche Ärztin vor Gericht wegen Totschlags verantworten.

Erst vor kurzem machte ein änlicher Fall Schlagzeilen. Eine falsche Medizinerin hatte einer Frau, die sich einen größeren Hintern wünschte, Zement, Erdöl und ein Abdichtungsmittel gespritzt. Die Wunde wurde mit Sekundenkleber verschlossen. Die giftige Mischung verteilte sich darauf im Körper der Patientin und brachte sie beinahe um.

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sr

Rubriklistenbild: © dpa

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