Paris sendet Schiffe und Flugzeuge zu den Komoren

+
Der nördliche Teil der Komoren. Vor der Küste der Insel, auf der die Hauptstadt Moroni liegt, hat sich ein schweres Flugzeugunglück ereignet.

Paris - Kurz nach dem Absturz eines Flugzeugs mit 153 Menschen an Bord vor den Komoren hat Paris am Dienstag Flugzeuge und Schiffe entsandt, um bei der Suche nach Überlebenden zu helfen.

Lesen Sie dazu:

Airbus vor den Komoren abgestürzt: 153 Tote

Nach dem Absturz einer jemenitischen Passagiermaschine mit 153 Menschen an Bord sind bei einem Überflug vor den Komoren Leichen und Wrackteile gesichtet worden. Das bestätigte der Direktor des Flughafens von Moroni, Hadschi Mohammed Ali, dem französischen Sender France Info am Dienstag. “Wir setzen sämtliche vorhandenen Mittel ein, Schiffe, Schlauchboote und Fischerboote“, sagte er. Auch Madagaskar beteilige sich mit Schiffen an der Suche. Frankreich will mehrere Schiffe und Flugzeuge von den Inseln Mayotte und Reunion entsenden.

Nach ersten Angaben waren zahlreiche Franzosen an Bord, unter ihnen mehrere, die auch die komorische Staatsangehörigkeit haben. Die Unfallursache war zunächst unklar. Kurz vor der Landung sollen die Wetterbedingungen schlecht gewesen seien, berichtete der Sender France Info.

Am Pariser Flughafen Roissy wurde ein Krisenstab eingerichtet. Der Flugzeugtyp A 310 hatte nach Angaben eines französischen Luftfahrtexperten in der Vergangenheit etwa ein Dutzend kleinerer Zwischenfälle.

dpa

Eröffnung der Klostermühle in Heiligenberg

Eröffnung der Klostermühle in Heiligenberg

Arnold Schwarzenegger fährt Elektro-Auto

Arnold Schwarzenegger fährt Elektro-Auto

Abschied von Roman Herzog: "Geschenk für unser Land"

Abschied von Roman Herzog: "Geschenk für unser Land"

Trotz Aus: Großartige Tage für Mischa Zverev in Melbourne

Trotz Aus: Großartige Tage für Mischa Zverev in Melbourne

Meistgelesene Artikel

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Live-Vergewaltigung auf Facebook: Zeugen gesucht

Live-Vergewaltigung auf Facebook: Zeugen gesucht

Inzwischen 14 Todesopfer bei Lawinen-Unglück in Italien 

Inzwischen 14 Todesopfer bei Lawinen-Unglück in Italien 

Kommentare