Audienz auf dem Petersplatz

Nach Erdbeben: Retter und Polizeihund Leo beim Papst

Rom - Rund 300 Menschen starben bei dem schweren Erdbeben in Italien. Dass die Opferzahl nicht weiter stieg, lag vor allem an den vielen Rettern, die Verschütteten halfen. Sie trafen jetzt Papst Franziskus.

Papst Franziskus hat nach dem schlimmen Erdbeben in Italien mit fast 300 Toten einige der Helfer und Rettungshund Leo getroffen. Der Pontifex begrüßte das Team von Rettern am Samstag bei einer Audienz auf dem Petersplatz in Rom, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Der Argentinier streichelte Hund Leo, der mit seinem Team ein kleines Mädchen lebend aus den Trümmern gerettet hatte,

Die Rettungskräfte überreichten dem Papst eine Mütze mit dem Logo der Polizei, die Franziskus aufsetzte. Der Labrador Leo war nach seinem Einsatz bei dem Erdbeben für die Rettungsaktion öffentlich gelobt worden. Anfang der Woche wurde er bereits Ministerpräsident Matteo Renzi und Bundeskanzlerin Angela Merkel in Maranello vorgestellt.

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dpa

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