Offenbar weit mehr Opfer auf Madeira

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Rettungskräfte auf Madeira suchen noch immer nach 32 Menschen.

Funchal - Das verheerende Unwetter auf Madeira hat offenbar weit mehr Menschen das Leben gekostet als bislang vermutet. Vier Tage nach den Unwettern werden noch 32 Menschen vermisst.

Die Rettungskräfte suchen vier Tage nach der Katastrophe noch nach 32 Personen, wie am Dienstag bekanntgegeben wurde. Bislang wurden 42 Opfer gezählt die in den Sturzfluten und Schlammlawinen ums Leben kamen, die am Samstag weite Teile der portugiesischen Atlantik-Insel verwüstetet hatten. Am Montag galten nur vier Personen als vermisst.

Bilder von den Unwettern auf Madeira

Unwetter auf Madeira

Mehr als 120 Inselbewohner wurden verletzt, etwa 250 verloren ihr Zuhause. Bei der verzweifelten Suche am Dienstag wurden Spürhunde, Marinetaucher und Planierraupen eingesetzt. So werden noch Opfer in vollgelaufenen Tiefgaragen vermutet. Zudem wird nicht ausgeschlossen, dass manche Personen von den Sturzfluten ins offene Meer gespült wurden.

DAPD

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