Ölfirmen mit neuer Technik gegen Lecks

New York - Mehrere Ölfirmen unter Führung des Konzerns Exxon haben am Donnerstag eine Technik zum schnellen Eindämmen unterseeischer Lecks vorgestellt. Katastrophen wie 2010 sollen passé sein.

Damit soll verhindert werden, dass sich eine Ölkatastrophe wie die im vergangenen Jahr im Golf von Mexiko wiederholt. Die Entwicklung einer solchen Notfalltechnik hatte die US-Regierung zur Bedingung gemacht, bevor sie wieder die Ölförderung im Golf von Mexiko in Tiefen unter 500 Fuß (152 Meter) genehmigt.

Experten konnten Tests der neuen Technik, bei der auch Verfahren zum Einsatz kommen, die im vergangenen Jahr zur Versiegelung des Lecks entwickelt wurden, schon am Mittwoch begutachten. Damit sollen Lecks innerhalb von zwei bis drei Wochen geschlossen werden und das bis in einer Tiefe von 8.000 Fuß (2.438 Meter). Das Lecks vom vergangenen Jahr lag in rund 1.500 Metern Tiefe.

dapd

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