Unglück bei Pipeline-Reparatur

Öl-Explosion in China: Zahl der Toten steigt

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Rettungskräfte bergen einen Schwerverletzten nach der Explosion in Qingdao.

Peking - Nach der Explosion einer Ölleitung in der chinesischen Stadt Qingdao ist die Zahl der Todesopfer auf 52 gestiegen. Elf weitere Menschen werden noch immer vermisst.

Nach Explosionen einer Ölpipeline in der chinesischen Hafenstadt Qingdao ist die Zahl der Toten auf 52 gestiegen. Dies teilten die Behörden am Sonntag mit. Bei dem Unglück am Freitag waren 166 Menschen verletzt worden, 11 Personen würden noch vermisst, berichteten Rettungskräfte staatlichen Medien.

Die unterirdisch verlaufenen Pipeline - an der ein Leck entdeckt worden war - hatte am Freitag bei Reparaturarbeiten Feuer gefangen. Die Detonation riss über Hunderte Meter Erde und Straßen auf. Über die Kanalisation floss das Öl auch in die Bucht von Jiaozhou, wo es nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua drei Quadratkilometer Meeresgebiet verseuchte.

Pipeline-Explosion in Qingdao - Bilder des Unglücks

Pipeline-Explosion tötet über 50 Menschen

dpa

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