Noch mehr Öl als bisher gedacht

Washington - Die Menge des sprudelnden Öls im Golf von Mexiko ist nach neuesten Expertenschätzungen wohl deutlich höher als bislang angenommen. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Das von der US-Regierung gebildete Forscherteam zur Messung des Ölflusses hat seine Zahlen am Donnerstag stark nach oben korrigiert. Bevor der Ölkonzern BP einen Auffangbehälter über der sprudelnden Quelle installierte, seien pro Tag zwischen 2700 und 5400 Tonnen Öl ins Meer geflossen, teilte die US-Geologiebehörde mit. Bisher lagen ihre Schätzungen zwischen 1600 und 3400 Tonnen Öl. Die korrigierten Ergebnisse beruhen auch auf hochauflösenden Videos, die BP jüngst öffentlich machte. Sie gelten für den Zeitraum, bis der Konzern das defekte Steigrohr an der Quelle in 1500 Meter Tiefe ansägte und einen Deckel darauf platzierte. Seitdem fängt BP nach eigenen Angaben mittlerweile mehr als 2150 Tonnen Öl pro Tag ab.

Trump: Lösung im Nahost-Konflikt kann Region befrieden

Trump: Lösung im Nahost-Konflikt kann Region befrieden

Festnahme nach Terroranschlag mit vielen Toten in Manchester

Festnahme nach Terroranschlag mit vielen Toten in Manchester

Frühlingsmarkt der Freien Waldorfschule in Bruchhausen-Vilsen

Frühlingsmarkt der Freien Waldorfschule in Bruchhausen-Vilsen

Feuer auf Tankstellengelände

Feuer auf Tankstellengelände

Meistgelesene Artikel

Rätsel gelöst: Das steckt hinter der unheimlichen Riesen-Kreatur

Rätsel gelöst: Das steckt hinter der unheimlichen Riesen-Kreatur

Rätsel bei Google Maps: Liegt da ein Airbus im Main?

Rätsel bei Google Maps: Liegt da ein Airbus im Main?

Auto rast am Times Square in Gruppe von Fußgänger

Auto rast am Times Square in Gruppe von Fußgänger

Fahrer vom Times Square stand möglicherweise unter Drogeneinfluss

Fahrer vom Times Square stand möglicherweise unter Drogeneinfluss

Kommentare