Zwischenfall während Aufführung

New Yorker Oper evakuiert: Weißes Pulver entpuppt sich als was ganz Anderes

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Die Metropolitan Oper im Lincoln Center in New York, aufgenommen am 25.08.2016.

New York - Die Metropolitan Opera in New York ist am Samstag nach einem Zwischenfall geräumt worden. Schuld war ein weißes Pulver.

Ein Zuschauer habe bei einer Aufführung der Oper "Guillaume Tell" in einer Pause ein weißes Pulver in den Orchestergraben geschüttet, teilte das Opernhaus mit. Die Polizei vermutet, dass es sich dabei um die Asche eines verstorbenen Freundes handelte.

Mehrere Zeugen hätten berichtet, dass ein Mann angekündigte habe, die "Asche eines Freundes, seines Mentors, während einer Aufführung in der Oper zu verstreuen", sagte der stellvertretende Polizeichef John Miller. Die Substanz sei zur Analyse an ein Labor geschickt worden. Es liege eine konkrete Täterbeschreibung vor, es sei aber noch niemand festgenommen worden.

Die Metropolitan Opera sagte wegen des Vorfalls auch eine für Samstagabend geplante Vorstellung der Oper "L'Italiana in Algeri" ab.

dpa

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