Neuseeland: Tsunami-Alarm

+
Die Grafik des West Coast and Alaska Tsunami Warning Center zeigt, in welchen Regionen sich die Tsunami-Welle nach dem Erdbeben in Chile ausbreiten wird.

Wellington - Neuseeland hat am Samstag nach dem gewaltigen Erdbeben in Chile einen Tsunami-Alarm ausgerufen. Die Welle könnte die Inseln am Sonntagmorgen erreichen.

Lesen Sie dazu auch:

Chile-Beben: Panik vor Monster-Tsunami

Flutwellen in Polynesien nach Erdbeben in Chile

150 Verschüttete unter Gebäude in Chile

Schweres Erdbeben erschüttert Chile

Großstadt liegt nach Erdbeben in Trümmern

Hawaii bereitet sich auf Tsunami vor

Bundesregierung schaltet Botschaft ein

Die Katastrophenschutzbehörde in der Hauptstadt Wellington warnte die Bevölkerung dringend davor, sich an den Stränden aufzuhalten. Die Anwohner sollten sich auch von Flüssen fernhalten, vor allem in den Mündungsgebieten. In derZwischenzeit ist die Zahl der Todesopfer des Erdbebens auf mindestens 147 gestiegen. Dies gab die Leiterin der Nationalen Notfallbehörde, Carmen Fernandez, am Samstagnachmittag (Ortszeit) bekannt. Das südamerikanische Land war am frühen Morgen von einem Erdbeben der Stärke 8,8 erschüttert worden. Das Epizentrum lag 115 Kilometer entfernt von der Stadt Concepción und rund 320 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Santiago.

Erdbeben in Chile: Viele Tote und Tsunami-Angst

Erdbeben in Chile: Viele Tote und Tsunami-Angst

dpa/apn

Das könnte Sie auch interessieren

Blubbernd und alkoholfrei: Kombucha selber machen

Blubbernd und alkoholfrei: Kombucha selber machen

Das sind die Luxus-Karren der Stars

Das sind die Luxus-Karren der Stars

Buschbrände in Nordkalifornien weiter eingedämmt

Buschbrände in Nordkalifornien weiter eingedämmt

2. Erbhoflauf in Thedinghausen ein voller Erfolg

2. Erbhoflauf in Thedinghausen ein voller Erfolg

Meistgelesene Artikel

ESA- und Nasa-Forscher wollen an harmlosem Asteroiden für den Ernstfall üben

ESA- und Nasa-Forscher wollen an harmlosem Asteroiden für den Ernstfall üben

Mann drohen drei Jahre Haft in Dubai - der Grund dafür macht sprachlos

Mann drohen drei Jahre Haft in Dubai - der Grund dafür macht sprachlos

UN-Generalsekretär fordert weltweite Abschaffung der Todesstrafe

UN-Generalsekretär fordert weltweite Abschaffung der Todesstrafe

Krankenhaus-Attraktion: Supermann kommt zum Fensterputzen

Krankenhaus-Attraktion: Supermann kommt zum Fensterputzen

Kommentare