Glückspilz oder Pechmarie?

Zum 3. Mal: Neuseeländerin entgeht knapp dem Tod

Wellington - Nicht nur eine lebensgefährliche Wespenattacke mit mehr als 150 Stichen hat eine Neuseeländerin überlebt, sie ist auch früher schon nur knapp dem Tod entgangen.

Hat Janet Kelland unfassbares Glück oder eher besonders viel Pech? Sie sei dem Tod dabei bereits zum dritten Mal von der Schippe gesprungen, berichtete die 54-Jährige am Dienstag der Agentur „Fairfax NZ News“.

150 Wespenstiche überlebt

Die Schafbäuerin aus Neuseeland reparierte nach eigenen Angaben am Montag auf ihrer Farm bei Taumarunui auf der Nordinsel einen Zaun, als sie in das Wespennest stach. Die Insekten seien über sie hergefallen, mit allein 50 Stichen am Kopf. „Es war wie tausend scharfe Messerstiche“, berichtete sie der Agentur. Sie brauchte nach eigenen Angaben noch eine Stunde zu Fuß und mit ihrem Quad-Bike, ehe sie Alarm schlagen konnte. Sie erholte sich am Dienstag im Krankenhaus.

Bergunglück und schwerer Sturz

Bergsteigerin Kelland überlebte nach eigenen Angaben 1996 beim Besteigen des Mount Everest in Nepal einen Sturm, bei dem sieben Menschen ums Leben kamen. Vor fünf Jahren stürzte sie vom Pferd und brach sich einen Halswirbel.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Familienurlaub in Grächen: Abfahrt mit dem Weltmeister

Familienurlaub in Grächen: Abfahrt mit dem Weltmeister

Bayern-Fest bei Heynckes' Europa-Comeback - 3:0 gegen Celtic

Bayern-Fest bei Heynckes' Europa-Comeback - 3:0 gegen Celtic

Werder auf dem Freimarkt

Werder auf dem Freimarkt

NRW: 700 Polizisten stürmen Hells-Angels-Wohnungen

NRW: 700 Polizisten stürmen Hells-Angels-Wohnungen

Meistgelesene Artikel

Experten angespannt: Asteroid raste auf Erde zu - und verfehlte sie nur knapp

Experten angespannt: Asteroid raste auf Erde zu - und verfehlte sie nur knapp

Pechvogel-Frau landet einen viralen Hit mit dem Versuch, ihr Handy zu retten

Pechvogel-Frau landet einen viralen Hit mit dem Versuch, ihr Handy zu retten

Zu Fuß von Hamburg nach Shanghai: Extremsportler bricht sich beide Füße

Zu Fuß von Hamburg nach Shanghai: Extremsportler bricht sich beide Füße

Gericht: Strafbefehle müssen in Sprache des Empfängers übersetzt werden

Gericht: Strafbefehle müssen in Sprache des Empfängers übersetzt werden

Kommentare