Neonazi-Netzwerk in Oberösterreich aufgedeckt

+
Das brutale rechtsextreme Netzwerk wurde in Oberösterreich aufgedeckt

Wien/Linz - Die oberösterreichische Polizei hat ein brutales Netzwerk von mutmaßlichen Kriminellen mit Verbindungen zur rechtsextremen Szene nahe der deutschen Grenze aufgedeckt.

24 Menschen seien festgenommen worden, 10 davon säßen noch in Untersuchungshaft, teilte die Polizei Oberösterreich am Donnerstag mit. Den Verdächtigen wird unter anderem Raub, Einbruch, Nötigung, Körperverletzung, Drogen- wie Waffenhandel und die Organisation illegaler Prostitution vorgeworfen. Einige der Männer seien wegen rechtsextremer Delikte vorbestraft, sagte eine Sprecherin.

Ob es auch Verbindungen nach Deutschland gibt, konnte die Sprecherin nicht sagen. Die Vereinigung namens „Objekt 21“ umfasse mindestens 200 Mitglieder, die alle zur oberösterreichischen rechtsradikalen Szene gehörten, berichtete der ORF. Das Hauptquartier sei in Desselbrunn im Bezirk Vöcklabruck, dort habe die Polizei auch Fahnen und Schriften mit NS-Symbolen gefunden.

dpa

BVB besiegt Titelfluch - DFB-Pokaltriumph im vierten Anlauf

BVB besiegt Titelfluch - DFB-Pokaltriumph im vierten Anlauf

Dortmund holt den Pott! Bilder vom Sieg gegen Frankfurt

Dortmund holt den Pott! Bilder vom Sieg gegen Frankfurt

„Auba-cooler Elfer!“ Die Pressestimmen zum BVB-Sieg

„Auba-cooler Elfer!“ Die Pressestimmen zum BVB-Sieg

G7-Gipfel: Scheitern in letzter Minute verhindert

G7-Gipfel: Scheitern in letzter Minute verhindert

Meistgelesene Artikel

Erschossener Elefant fällt um - und tötet Jäger

Erschossener Elefant fällt um - und tötet Jäger

Lehrerin kürt Siebtklässlerin zur „Terroristen-Kandidatin“

Lehrerin kürt Siebtklässlerin zur „Terroristen-Kandidatin“

Kinderwunsch? Arzt half wohl mit seinem Sperma

Kinderwunsch? Arzt half wohl mit seinem Sperma

Drama in den Alpen: Erdrutsch schließt 17 Menschen in Schlucht ein

Drama in den Alpen: Erdrutsch schließt 17 Menschen in Schlucht ein

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion