Nachbeben: Wasserleck in Atomkraftwerk Onagawa

Tokio - Nach einem starken Nachbeben in Japan am Donnerstagabend (Ortszeit) ist im abgeschalteten Atomkraftwerk Onagawa ein Wasserleck entdeckt worden.

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Das berichtete am Freitag die Agentur Kyodo unter Berufung auf den Betreiber Tohoku Electric. Das Wasser stammt aus dem Becken der Reaktoren 1 und 2, in denen verbrauchte Brennelemente gelagert werden. Im Katastrophenreaktor Fukushima gab es durch das Nachbeben keine neuen Schäden, wie der Betreiber Tepco mitteilte.

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Mindestens 140 Menschen wurden bei dem Nachbeben der Stärke 7,4 kurz vor Mitternacht (Ortszeit) verletzt, berichtete der Sender NHK.

Rund um den Reaktor sei keine erhöhte Strahlung gemessen worden. Der Meiler ist seit dem verheerenden Erdbeben vom 11. März abgeschaltet.

dpa

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