Drittes Todesurteil für Serienmörder

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Für den inzwischen 66-jährigen Rodney Alcala war es schon das dritte Todesurteil.

Santa Ana/USA - Die Geschworenen eines Gerichts in Kalifornien haben am Dienstag die Todesstrafe für einen mutmaßlichen Serienmörder verlangt.

Für den inzwischen 66-jährigen Rodney Alcala war es schon das dritte Todesurteil wegen der Verbrechen, die er Ende der 70er Jahre beging. Die beiden früheren Urteile waren von Gerichten wieder aufgehoben worden. Alcala wurde im vergangenen Monat schuldig befunden, die zwölfjährige Robin Samsoe und vier Frauen im Bezirk Los Angeles getötet zu haben.

Letzte Worte aus der Todeszelle

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Angehörige der Opfer reagierten auf die Empfehlung der Geschworenen mit Beifall. Alcala wurde bereits 1979 festgenommen. Seitdem sitzt er hinter Gittern. Er hatte die Geschworenen am Dienstag in seiner letzten Erklärung vor Gericht aufgefordert, ihn nicht zum Tode, sondern zu einer lebenslangen Haft ohne die Möglichkeit einer Begnadigung zu verurteilen. Sein Fall werde sich sonst noch 15 bis 20 Jahre durch die Berufungsinstanzen ziehen, erklärte er.

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