Dschochar Zarnajew

Boston-Bomber im November vor Gericht

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Der mutmaßliche Boston-Attentäter Dschochar Zarnajew.

Boston - Der Prozess gegen den mutmaßlichen Boston-Attentäter Dschochar Zarnajew soll am 3. November beginnen.

Diesen Termin legte der Bundesrichter George O'Toole nach Angaben der Staatsanwaltschaft am Mittwoch in Boston fest. US-Justizminister Eric Holder hatte Ende Januar mitgeteilt, dass die Anklage die Todesstrafe fordern werde. Zarnajew hatte bei seinem ersten Auftritt vor Gericht im Juli 2013 auf nicht schuldig plädiert.

Bei dem Bombenanschlag auf den Boston-Marathon am 15. April vergangenen Jahres waren drei Menschen getötet und rund 260 weitere verletzt worden. Für die Tat werden Dschochar Zarnajew und sein älterer Bruder Tamerlan verantwortlich gemacht. Auf ihrer Flucht sollen sie außerdem einen Polizisten erschossen haben.

Bomben-Anschlag beim Boston Marathon

Bomben-Anschlag beim Boston Marathon

Bomben waren offenbar die Ursache für die zwei Explosionen am Rande des Marathonlaufs in Boston. Das teilten die Organisatoren des Wettkampfs am Montag auf ihrer Facebookseite mit. Mehrere Menschen wurden getötet. © AP
Bomben Boston-Marathon
Tödliche Bomben beim Boston Marathon: Zwei Explosionen im Zuschauerraum an der Ziellinie haben mindestens drei Menschen das Leben gekostet. © dpa
Boston Marathon Explosion
Mehr als 100 Menschen wurden bei der Explosion verletzt. © AP
Bomben Boston-Marathon
Tödliche Bomben beim Boston Marathon: Zwei Explosionen im Zuschauerraum an der Ziellinie haben mindestens drei Menschen das Leben gekostet. © dpa
Bomben Boston-Marathon
Tödliche Bomben beim Boston Marathon: Zwei Explosionen im Zuschauerraum an der Ziellinie haben mindestens drei Menschen das Leben gekostet. © dpa
Bomben Boston-Marathon
Tödliche Bomben beim Boston Marathon: Zwei Explosionen im Zuschauerraum an der Ziellinie haben mindestens drei Menschen das Leben gekostet. © dpa
Bomben Boston-Marathon
Tödliche Bomben beim Boston Marathon: Zwei Explosionen im Zuschauerraum an der Ziellinie haben mindestens drei Menschen das Leben gekostet. © dpa
Bomben Boston-Marathon
Tödliche Bomben beim Boston Marathon: Zwei Explosionen im Zuschauerraum an der Ziellinie haben mindestens drei Menschen das Leben gekostet. © dpa
Bomben Boston-Marathon
Tödliche Bomben beim Boston Marathon: Zwei Explosionen im Zuschauerraum an der Ziellinie haben mindestens drei Menschen das Leben gekostet. © dpa
Bomben Boston-Marathon
Tödliche Bomben beim Boston Marathon: Zwei Explosionen im Zuschauerraum an der Ziellinie haben mindestens drei Menschen das Leben gekostet. © dpa
Bomben Boston-Marathon
Tödliche Bomben beim Boston Marathon: Zwei Explosionen im Zuschauerraum an der Ziellinie haben mindestens drei Menschen das Leben gekostet. © dpa
Bomben Boston-Marathon
Tödliche Bomben beim Boston Marathon: Zwei Explosionen im Zuschauerraum an der Ziellinie haben mindestens drei Menschen das Leben gekostet. © dpa
Bomben Boston-Marathon
Tödliche Bomben beim Boston Marathon: Zwei Explosionen im Zuschauerraum an der Ziellinie haben mindestens drei Menschen das Leben gekostet. © dpa
Bomben Boston-Marathon
Tödliche Bomben beim Boston Marathon: Zwei Explosionen im Zuschauerraum an der Ziellinie haben mindestens drei Menschen das Leben gekostet. © dpa
Bomben Boston-Marathon
Tödliche Bomben beim Boston Marathon: Zwei Explosionen im Zuschauerraum an der Ziellinie haben mindestens drei Menschen das Leben gekostet. © dpa
Bomben Boston-Marathon
Tödliche Bomben beim Boston Marathon: Zwei Explosionen im Zuschauerraum an der Ziellinie haben mindestens drei Menschen das Leben gekostet. © dpa
Bomben Boston-Marathon
Tödliche Bomben beim Boston Marathon: Zwei Explosionen im Zuschauerraum an der Ziellinie haben mindestens drei Menschen das Leben gekostet. © dpa
Bomben waren offenbar die Ursache für die zwei Explosionen am Rande des Marathonlaufs in Boston. Das teilten die Organisatoren des Wettkampfs am Montag auf ihrer Facebookseite mit. Mehrere Menschen wurden getötet. © AP
Bomben waren offenbar die Ursache für die zwei Explosionen am Rande des Marathonlaufs in Boston. Das teilten die Organisatoren des Wettkampfs am Montag auf ihrer Facebookseite mit. Mehrere Menschen wurden getötet. © AP
Bomben waren offenbar die Ursache für die zwei Explosionen am Rande des Marathonlaufs in Boston. Das teilten die Organisatoren des Wettkampfs am Montag auf ihrer Facebookseite mit. Mehrere Menschen wurden getötet. © AP
Bomben waren offenbar die Ursache für die zwei Explosionen am Rande des Marathonlaufs in Boston. Das teilten die Organisatoren des Wettkampfs am Montag auf ihrer Facebookseite mit. Mehrere Menschen wurden getötet. © AP
Bomben waren offenbar die Ursache für die zwei Explosionen am Rande des Marathonlaufs in Boston. Das teilten die Organisatoren des Wettkampfs am Montag auf ihrer Facebookseite mit. Mehrere Menschen wurden getötet. © AP
Bomben waren offenbar die Ursache für die zwei Explosionen am Rande des Marathonlaufs in Boston. Das teilten die Organisatoren des Wettkampfs am Montag auf ihrer Facebookseite mit. Mehrere Menschen wurden getötet. © AP
Bomben waren offenbar die Ursache für die zwei Explosionen am Rande des Marathonlaufs in Boston. Das teilten die Organisatoren des Wettkampfs am Montag auf ihrer Facebookseite mit. Mehrere Menschen wurden getötet. © AP
Bomben waren offenbar die Ursache für die zwei Explosionen am Rande des Marathonlaufs in Boston. Das teilten die Organisatoren des Wettkampfs am Montag auf ihrer Facebookseite mit. Mehrere Menschen wurden getötet. © AP
Bomben waren offenbar die Ursache für die zwei Explosionen am Rande des Marathonlaufs in Boston. Das teilten die Organisatoren des Wettkampfs am Montag auf ihrer Facebookseite mit. Mehrere Menschen wurden getötet. © AP
Bomben waren offenbar die Ursache für die zwei Explosionen am Rande des Marathonlaufs in Boston. Das teilten die Organisatoren des Wettkampfs am Montag auf ihrer Facebookseite mit. Mehrere Menschen wurden getötet. © AP
Bomben waren offenbar die Ursache für die zwei Explosionen am Rande des Marathonlaufs in Boston. Das teilten die Organisatoren des Wettkampfs am Montag auf ihrer Facebookseite mit. Mehrere Menschen wurden getötet. © AP
Bomben waren offenbar die Ursache für die zwei Explosionen am Rande des Marathonlaufs in Boston. Das teilten die Organisatoren des Wettkampfs am Montag auf ihrer Facebookseite mit. Mehrere Menschen wurden getötet. © AP
Bomben waren offenbar die Ursache für die zwei Explosionen am Rande des Marathonlaufs in Boston. Das teilten die Organisatoren des Wettkampfs am Montag auf ihrer Facebookseite mit. Mehrere Menschen wurden getötet. © AP
Bomben waren offenbar die Ursache für die zwei Explosionen am Rande des Marathonlaufs in Boston. Das teilten die Organisatoren des Wettkampfs am Montag auf ihrer Facebookseite mit. Mehrere Menschen wurden getötet. © AP
Bomben waren offenbar die Ursache für die zwei Explosionen am Rande des Marathonlaufs in Boston. Das teilten die Organisatoren des Wettkampfs am Montag auf ihrer Facebookseite mit. Mehrere Menschen wurden getötet. © AP
Bomben waren offenbar die Ursache für die zwei Explosionen am Rande des Marathonlaufs in Boston. Das teilten die Organisatoren des Wettkampfs am Montag auf ihrer Facebookseite mit. Mehrere Menschen wurden getötet. © AP
Bomben waren offenbar die Ursache für die zwei Explosionen am Rande des Marathonlaufs in Boston. Das teilten die Organisatoren des Wettkampfs am Montag auf ihrer Facebookseite mit. Mehrere Menschen wurden getötet. © AP
Bomben waren offenbar die Ursache für die zwei Explosionen am Rande des Marathonlaufs in Boston. Das teilten die Organisatoren des Wettkampfs am Montag auf ihrer Facebookseite mit. Mehrere Menschen wurden getötet. © AP
Bomben Boston-Marathon
Tödliche Bomben beim Boston Marathon: Zwei Explosionen im Zuschauerraum an der Ziellinie haben mindestens drei Menschen das Leben gekostet. © dpa
Bomben Boston-Marathon
Tödliche Bomben beim Boston Marathon: Zwei Explosionen im Zuschauerraum an der Ziellinie haben mindestens drei Menschen das Leben gekostet. © dpa
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Tödliche Bomben beim Boston Marathon: Zwei Explosionen im Zuschauerraum an der Ziellinie haben mindestens drei Menschen das Leben gekostet. © dpa
Bomben Boston-Marathon
Tödliche Bomben beim Boston-Marathon: Zwei Explosionen im Zuschauerraum an der Ziellinie haben mindestens drei Menschen das Leben gekostet. © dpa
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Tödliche Bomben beim Boston Marathon: Zwei Explosionen im Zuschauerraum an der Ziellinie haben mindestens drei Menschen das Leben gekostet. © dpa
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Tödliche Bomben beim Boston Marathon: Zwei Explosionen im Zuschauerraum an der Ziellinie haben mindestens drei Menschen das Leben gekostet. © dpa
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Tödliche Bomben beim Boston Marathon: Zwei Explosionen im Zuschauerraum an der Ziellinie haben mindestens drei Menschen das Leben gekostet. © dpa
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Tödliche Bomben beim Boston Marathon: Zwei Explosionen im Zuschauerraum an der Ziellinie haben mindestens drei Menschen das Leben gekostet. © dpa
Boston Marathon Explosion
Mehr als 100 Menschen wurden bei der Explosion verletzt. © AP
Boston Marathon Explosion
Mehr als 100 Menschen wurden bei der Explosion verletzt. © AP
Boston Marathon Explosion
Mehr als 100 Menschen wurden bei der Explosion verletzt. © AP
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Mehr als 100 Menschen wurden bei der Explosion verletzt. © AP
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Mehr als 100 Menschen wurden bei der Explosion verletzt. © AP
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Mehr als 100 Menschen wurden bei der Explosion verletzt. © AP
Boston Marathon Explosion
Mehr als 100 Menschen wurden bei der Explosion verletzt. © AP
Boston Marathon Explosion
Mehr als 100 Menschen wurden bei der Explosion verletzt. © AP
Boston Marathon Explosion
Mehr als 100 Menschen wurden bei der Explosion verletzt. © AP

Dschochar Zarnajew war wenige Tage nach dem Attentat auf der Flucht schwer verletzt festgenommen worden. Sein Bruder wurde bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei getötet. Das Brüderpaar stammt aus einer tschetschenischen Familie und soll radikalen Islamisten nahegestanden haben.

Im US-Bundesstaat Massachusetts wurde die Todesstrafe 1982 abgeschafft. Die Anklage gegen Zarnajew wird jedoch nach Bundesrecht verfolgt. Laut Staatsanwaltschaft soll der Prozess voraussichtlich fünf Monate dauern. Zarnajews Verteidiger hatten laut der Zeitung "Boston Globe" gefordert, dass die Hauptverhandlung frühestens im September 2015 beginnt.

AFP

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