Missbrauch: Papst mit Tränen in den Augen

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Papst Benedikt XVI. ist am Sonntagabend von seinem Besuch der Mittelmeerinsel Malta nach Rom zurückgekehrt. Überschattet wurde die Visite vom Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche.

Rom - Papst Benedikt XVI. ist am Sonntagabend von seinem Besuch der Mittelmeerinsel Malta nach Rom zurückgekehrt. Überschattet wurde die Visite vom Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche.

Benedikt traf am Sonntag in der maltesischen Hauptstadt Valletta mit einer Gruppe von Männern zusammen, die nach eigenen Angaben als Kinder von katholischen Priestern missbraucht wurden. Mit Tränen in den Augen habe der Papst versprochen, pädophile Priester zur Verantwortung zu ziehen und junge Leute vor Missbrauch zu schützen, berichteten der Vatikan und ein Missbrauchsopfer.

Chronologie der Missbrauchsfälle

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Anlass der Reise war der 1.950. Jahrestag der Landung des Völkerapostels Paulus auf der Mittelmeerinsel. Benedikts Chartermaschine war am Samstag eine der wenigen, die von dem römischen Flughafen Leonardo da Vinci abfliegen durften. Wegen der Aschewolke war der Luftraum über Norditalien gesperrt.

dapd

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