Nach Erdstoß

Minendrama in Polen: Bergleute gerettet

+
Maschinen arbeiten Untertage in einem Nachbar-Bergwerk der Grube "Rudna"

Warschau/Polkowice - Aufatmen im polnischen Kupferbergwerk „Rudna“: Alle am Vorabend bei einem Erdbeben verschütteten Kumpel sind über Tage, die meisten von ihnen blieben sogar unverletzt.

Die Männer waren in etwa 1000 Meter Tiefe verschüttet worden. Retter hatten die ganze Nacht lang Zugang zu den vermissten Bergleuten gesucht, nachdem der Kontakt zu 19 Kumpeln am späten Abend abgebrochen war.

„Einer der Männer hat eine drei Zentimeter lange Wunde am Kopf, die mit ein paar Stichen genäht werden kann“, sagte der Sprecher der Bergbaugesellschaft KGHM, Dariusz Wyborski, über den glücklichen Ausgang des unterirdischen Dramas.

dpa

IAA 2017: Darauf dürfen sich Auto-Fans freuen

IAA 2017: Darauf dürfen sich Auto-Fans freuen

Top 10: Die zehn verrücktesten Hotel-Geschichten

Top 10: Die zehn verrücktesten Hotel-Geschichten

90. Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Heesen

90. Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Heesen

Kulturfest des Waldorfkindergartens Scheeßel

Kulturfest des Waldorfkindergartens Scheeßel

Meistgelesene Artikel

Erschossener Elefant fällt um - und tötet Jäger

Erschossener Elefant fällt um - und tötet Jäger

Lehrerin kürt Siebtklässlerin zur „Terroristen-Kandidatin“

Lehrerin kürt Siebtklässlerin zur „Terroristen-Kandidatin“

Kinderwunsch? Arzt half wohl mit seinem Sperma

Kinderwunsch? Arzt half wohl mit seinem Sperma

Drama in den Alpen: Erdrutsch schließt 17 Menschen in Schlucht ein

Drama in den Alpen: Erdrutsch schließt 17 Menschen in Schlucht ein

Kommentare