Bus in Spanien stürzt Böschung hinab: Mindestens 14 Tote

Das schwere Busunglück in Südostspanien forderte mindestens 14 Todesofer. Foto: Marcial Guillen
1 von 6
Das schwere Busunglück in Südostspanien forderte mindestens 14 Todesofer. Foto: Marcial Guillen
Es ist der schwerste Busunfall in Spanien seit mehr als zehn Jahren. Foto: Marcial Guillen
2 von 6
Es ist der schwerste Busunfall in Spanien seit mehr als zehn Jahren. Foto: Marcial Guillen
Die Angehörigen trauern. Unter den Insassen des Busses waren viele junge Leute gewesen. Foto: Marcial Guillen
3 von 6
Die Angehörigen trauern. Unter den Insassen des Busses waren viele junge Leute gewesen. Foto: Marcial Guillen
Etwa 60 Kilometer vor Erreichen des Heimatortes Bullas ereignete sich das Unglück. Foto: Marcial Guillen
4 von 6
Etwa 60 Kilometer vor Erreichen des Heimatortes Bullas ereignete sich das Unglück. Foto: Marcial Guillen
Eine Rettungskraft kümmert sich um einen der 41 Verletzten. Foto: Marcial Guillen
5 von 6
Eine Rettungskraft kümmert sich um einen der 41 Verletzten. Foto: Marcial Guillen
Für viele unfassbar: Freiwillige und Rettungskräfte kümmern sich um die Angehörigen der Opfer. Foto: Marcial Guillen
6 von 6
Für viele unfassbar: Freiwillige und Rettungskräfte kümmern sich um die Angehörigen der Opfer. Foto: Marcial Guillen

Murcia (dpa) - Tragisches Ende einer Pilgerreise: Bei einem Busunglück sind im Südosten Spaniens mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 40 weitere Insassen des verunglückten Reisebusses wurden verletzt. Das Unglück war der schwerste Busunfall in Spanien seit mehr als zehn Jahren.

Wie der Präfekt der Region Murcia, Joaquín Bascuñana, am Sonntag mitteilte, war das mit Pilgern besetzte Fahrzeug in der Nacht bei der Ortschaft Venta del Olivo von der Fahrbahn abgekommen. Der Bus stürzte eine etwa 15 Meter tiefe Böschung hinab und blieb auf der Seite liegen. Die Region Murcia erließ eine dreitägige offizielle Trauer.

Die Insassen des Busses waren auf dem Rückweg von einer Pilgerreise nach Madrid. Sie hatten in der Hauptstadt einer vor 40 Jahren gestorbenen und 2003 heiliggesprochenen Nonne ihre Ehre erwiesen. Etwa 60 Kilometer vor dem Heimatort Bullas ereignete sich das Unglück. Der 36-jährige Gemeindepfarrer, der die Reise organisiert hatte, war nach Angaben der Rettungsdienste unter den Toten. Zehn Opfer starben an der Unglücksstelle, vier erlagen später in Krankenhäusern ihren Verletzungen.

Die genaue Ursache des Unglücks war zunächst nicht bekannt. Der Bus war möglicherweise mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Dem Fahrer, der das Unglück leicht verletzt überlebt hatte, würden fahrlässige Tötung und Körperverletzung zur Last gelegt, sagte der Präfekt. Ein Alkohol- und Drogentest fiel negativ aus.

Der Fahrer sagte nach Medienberichten aus, die Bremsen des Busses hätten versagt. Der Besitzer des Busunternehmens, bei dem das Fahrzeug gechartert worden war, wies demgegenüber darauf hin, dass bei dem Bus erst vor wenigen Tagen die technische Prüfung abgenommen worden sei.

Honey als Känguru, Kakerlakenregen und viele Tränen: Tag elf im Dschungelcamp

Tag elf im Dschungelcamp: Honey sucht erst diplomatisch um Vergebung - und wird in die Prüfung geschickt. Zudem werden alle Stars bestraft, außer …
Honey als Känguru, Kakerlakenregen und viele Tränen: Tag elf im Dschungelcamp

Wunderschöner Winter: Das sind die besten Leserfotos 

Der Schnee hat sich über Niedersachsen und Bremen gelegt und die Region in eine weiße Winterlandschaft verwandelt. Wir haben unsere User auf Facebook …
Wunderschöner Winter: Das sind die besten Leserfotos 

Kinderfasching und Faslom-Ball in Reeßum

Die fünfte Jahreszeit ist in Reeßum wieder vorbei. Mit dem Buntenball endete nämlich in der Nacht zu Sonntag Faslom, ein Fest für alle Generationen. …
Kinderfasching und Faslom-Ball in Reeßum

8. Hochzeitsmesse im Landgut Stemmen

Eine Veranstaltung der Extraklasse für Braut-, Silber- und Goldpaare war die achte Hochzeitsmesse der Hoteliersfamilie Trau am Sonntag im Landgut …
8. Hochzeitsmesse im Landgut Stemmen

Meistgelesene Artikel

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Auto rast in Menschenmenge: Viertes Opfer gestorben

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Lawine trifft Hotel in Erdbebengebiet - Viele Tote

Der Letzte, der den Mond betrat: US-Astronaut Eugene Cernan ist tot

Der Letzte, der den Mond betrat: US-Astronaut Eugene Cernan ist tot

Nach Amokfahrt: Säugling erliegt seinen Verletzungen

Nach Amokfahrt: Säugling erliegt seinen Verletzungen