Mindestens 28 Tote in Pakistan

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Zwei bei dem Selbstmordanschlag von Tank verwundete Kinder werden medizinisch versorgt.

Islamabad - Bei einem Selbstmordanschlag auf eine Polizeistation in Pakistan sowie Kämpfen mit Aufständischen sind mindestens 28 Menschen ums Leben gekommen.

Am Samstag steuerte ein Attentäter sein mit Sprengstoff beladenes Auto in die Polizeistation von Tank in der unruhigen Nordost-Provinz. Zwei Sicherheitskräfte und drei Zivilisten kamen ums Leben, elf weitere Menschen wurden verletzt, berichtete Polizeisprecher Ijaz Abid.

Im Stammesgebiet von Orakzai nahe der afghanischen Grenze starben am Freitagabend neun Taliban und zwei Soldaten bei bewaffneten Zusammenstößen. Mehrere Dutzend Aufständische hatten nach Militärangaben einen Sicherheitsposten angegriffen. In der Nachbarregion von Kurram töteten Regierungstruppen zwölf islamistische Kämpfer. In beiden Gebieten haben Hunderte von Taliban Zuflucht gesucht, nachdem die Regierungstruppen eine Offensive in Süd-Waziristan gestartet hatten.

dpa

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